Petition zum Erhalt von Sinnesart 2018

2018 war ein Jahr voller Veränderungen. Auf Grund des neuen "Prostituiertenschutzgesetzes" vollzogen wir eine klare - auch räumliche - Trennung zwischen den Massagestudios und dem Seminarzentrum. Das Überleben beider Bereiche stand auf dem Spiel. (Was "Sinnesart" betrifft, hat sich bis heute daran nichts geändert.) Wir legten uns ins Zeug, baten um Unterstützung und brachten eine Petition auf den Weg. Der Text ist auszugsweise im folgenden zu finden. Vor allem aber berührten uns die Kommentare, die sich sowohl auf die Massagstudios als auch auf das Seminarzentrum bezogen, was bis zum Sommer 2018 noch ein und dasselbe Unternehmen war. Der Ansatz beider Bereiche überschneidet sich in vielen Punkten, vor allem wenn es um Erfahrungsräume für eine würdevoll gelebte Sinnlichkeit geht.

So haben wir uns entschlossen, diese Kommentare an dieser Stelle zu veröffentlichen. Sie spielgeln vielleicht nicht die Meinung einer breiten Öffentlichkeit wieder, dennoch zeigen sie einen Trend: Unsere Angebote werden gebraucht, sind geschätzt und sollten erhalten bleiben. Wir sind selbst gespannt, wie es weitergeht. Mit eurer Hilfe, mit der Kraft unser Vision und mit einer Portion "Gottvertrauen" kann unser Seminarzentrum, das wir quasi neu gegründet haben, einer stabilen, leuchtenden Zukunft entgegensehen. Wir danken an dieser Stelle nochmals allen, die uns bisher unterstützt haben auf vielfältige Weise!

AUSZUG AUS DEM PETITIONSTEXT

Ein neues Gesetz bedroht über hundert selbstbestimmte Arbeitsplätze in Dresden und vernichtet wohltuende und nützliche Massageangebote. Erhebliche Steuereinnahmen gehen dabei verloren. Wir appellieren an die Landtagsabgeordneten und die betreffenden Ministerien, nach Lösungen für den Erhalt der Massagestudios zu suchen. ... In den letzten 15 Jahren sind in Dresden Massageangebote entstanden, die Menschen wirklich ganzheitlich auf allen Ebenen berühren. Sinnliche Massagen schaffen Erfahrungsräume und sorgen ... für Entspannung und Aufklärung. Die Masseurinnen und Masseure üben ihren Beruf selbstbestimmt und mit Freude aus. Trotzdem sind diese Studios von Schließung bedroht. Grund dafür ist das neue „Prostituiertenschutzgesetz“, was uns zahlreiche Einschränkungen auferlegt. Sinnesart sorgt ... mit dem angegliederten Seminarzentrum für Aufklärung und Beratung von Paaren und Singles, weit über unsere Region hinaus....

Unsere Forderungen:

Das neue Bundesgesetz kann vorerst nicht verändert werden, aber es gibt Spielräume für kommunale Entscheidungen. Wir fordern deshalb die Entscheidungsträger auf, verschiedene Lösungsansätze zu prüfen und uns in die Überlegungen einzubeziehen....

Unsere Angebote tun Menschen gut – und sind oft erstaunlich wirksam. Mittlerweile werden wir von Ärzten und Therapeuten empfohlen, auch weil Freude einen direkten Zugang zum Selbstheilungspotential schafft. Wir meinen deshalb: Statt die Massagen zu verbieten, sollten sie gefördert und ihre Wirkung erforscht werden...

Kommentare, die uns erreichten:

Nicht öffentlich  (Soltau) - 26.01.2018  

Ich habe die Einrichtung SinnesArt in Dresden bei einem Tag der offenen Tür kennengelernt und bin über den Stil, die Sauberkeit und das angenehme Klima sehr überrascht. Diese Einrichtung in einen "Topf" mit "schmuddeligen Einrichtungen" zu werfen, wäre falsch. Man sieht das "Gewerbe" nicht, es wird nicht Werbung gemacht, und wer hingeht, macht das freiwillig. Ich kenne eine Person, die dort temporär arbeitet und für sie ist das ein (nicht nur finanzieller) Ausgleich zu dem eher einfachen Leben im Plattenbau von Dresden. Ich höre immer wieder wieviel Freude ihr die Arbeit macht. Das ist sehr weit weg von Prostitution, Zwang oder allem ähnlichen... -- erlaubt ihr aber, ihr Leben etwas komfortabler zu gestalten (z.B. auch einmal in Urlaub zu fahren). Eine Einschränkung dieses "Gewerbes" - auch nur durch Definiton als Prostitution halte ich für falsch und lehne es ab. Ähnlich absurd wäre es, Politiker als "Fernfahrer" zu bezeichnen, nur weil sie vielleicht mehrfach auf der Fahrt zwischen Dresden und Berlin etwas arbeiten ... Ich glaube, es gibt wichtigere Dinge zu entscheiden und verändern als das, was jetzt angedacht ist.

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Lena Morgenroth (Berlin) - 27.01.2018 

Ich habe selbst von 2009 bis 2012 bei Sinnes-art gearbeitet. Ich habe so mein Studium finanziert auf eine Weise, die mir genug Zeit zum Studieren gelassen hat. Ich habe wahnsinnig viel gelernt. Ich habe unter den Kolleginnen mehr weibliche Vorbilder gefunden als vorher jemals an einem Fleck. Sinnes-art ist ein guter Arbeitsplatz, ein Inspirations- und Lernort, eine echte Bereicherung. Und neben all dem ein Unternehmen, in dem viele Frauen ihren Lebensunterhalt verdienen. Es grenzt an Absurdität, dass so ein Laden, der keinen stört und vielen etwas gibt, einer fehlgeleiteten Regulierungswut zum "Schutz der Frauen" zum Opfer fallen soll.

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Nicht öffentlich (Nürtingen) - 28.01.2018 

Tantramassagen als eine Form der sinnlichen Massage finden auf voller Augenhöhe statt, sind ausgesprochen achtsam und haben keinen Bezug zu Prostitution. Die Anwendung von Gesetzen, die zum Kampf gegen die Prostitution geschaffen werden (und dort wahrscheinlich kaum wirken), zerstören somit etwas sehr Wertvolles

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 29.01.2018 

Abgesehen davon, daß auch Prostitution ein jahrtausendealtes und achtenswertes Gewerbe ist, sollte das Gesetz wirklich den Ausgenutzten und zur Prostitution Gezwungenen dienen, nicht aber eine fragwürdige, heuchleriche Moral allen Bürgerinnen und Bürgern aufgezwungen werden. Eine sinnliche Massage ist eine Dienstleistung, die mit gegenseitigem Respekt ausgeführt wird und der Kundin/dem Kunden ein angenehmes, Körper und Seele wohltuendes Erlebnis schafft. Wer maßt sich an, diese Art der Massage in heuchlerischer Weise zu diskriminieren und den in den Studios Beschäftigten ihre Arbeit wegnehmen zu wollen?

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Andrea Rohe (Hemer) - 28.01.2018 

Ich massiere selbst und bin von der tiefgreifenden Berührung auf unterschiedlichen Ebenen überzeugt!! Die Krankenkassen sollten sogar solche Kosten übernehmen. Das gleicht ganzheitlichen Therapien, die in die Tiefe gehen und die Seele berühren. Eine "Wunderwaffe"...denn in unserer schnellen Zeit sind Viele von Anforderungen und Reizen überfordert und verlieren den Bezug zu sich selbst, den eigentlichen Bedürfnissen und ihrem Inneren Gleichgewicht. Das macht früher oder später Körper, Geist und Seele krank....

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Volkmar Fritzsche (Dresden) - 27.01.2018 

Ich habe Tantra-Massagen als ethisch und moralisch und in ihrer Ganzheitlichkeit zugleich physisch heilwirksame Behandlungen erlebt - und in ihrer Ausprägung Welten entfernt von allem sexuellen Schmuddelkram. Gerade weil direkter Sex nirgendwo in den Studios angeboten wird, ist es für zahllose Menschen in dieser stressigen Zeit eine nachhaltig wirkende Wohltat für Seele und Körper und bewahrt Menschen vor psychischen Erkrankungen und damit den Steuerzahler vor Kosten. Volkmar Fritzsche

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Christiane Grunow (Wiesenburg) - 27.01.2018 

Ich unterrichte seit Jahren ganzheitliche Massagen und d bin Spezialistin für Genitalmassage. Diese Massage ist deutlich mehr im Wellness- und Gesundheit dheitsbefeich angesiedelt und weit weg von Prostitution. Für die menschliche Gesundheit hat eine gesunde Sexualität einen sehr hohen Stellenwert. Diese Massagen fördern die Fühlfähigkeit der Sexualorgane, machen den Unterschied zwischen Sex und Sinnlichkeit klar, fördern den Kontakt zu sich selbst. Das sind förderungswürdige Eigenschaften.

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Wilbert Matthias (Schinne) - 28.01.2018

Weil es hier nicht um Prostitution geht. Ich denke wir leben in einer Zeit, in der Menschen frei entscheiden können. Solche Gesetze passen nach meiner Meinung nicht mehr in diese Zeit.

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Jörg Kannwischer (Hohnstein) - 27.01.2018 

Jeder sollte das Recht haben seinen Beruf & seine Berufung auszuüben. Berührungen sind ein Grundbedürfnis aller Menschen.Vieleicht sollte man sich lieber um die Waffen Hersteller & Lieferanten Kümmern anstatt um Menschen die für andere Menschen da sind und diesen in keinster Weise schaden wollen.

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Drößiger Cornelia (Stadtroda) - 27.01.2018

Sinnesart erleben dürfen, die mir uns meiner Partnerschaft Welten eröffnet haben. Dies in Bezug sich selbst besser kennen und lieben zu lernen und den Partner besser zu verstehen in Hinsicht seiner Bedürfnisse und seines Empfindens. Kommunikation entstehen, wo vorher Schweigen und auch Scham war. Ich kenne selbst einige Menschen, die Ähnliches erleben durften. Die Selbstheilung ist ein wichtiger Aspekt. Berührung ist die älteste Form der Komminikation... das sollten wir wieder lernen, Sinnesart hilft uns dabei! :o)

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Kirsten Wodniok (Meißen) - 30.01.2018 

Ich kenne sinnesart und stehe komplett hinter diesem Unternehmen! Es hat nichts aber auch nichts mit Prostitution zu tun!! Sinnesart stufe ich als eine großartige Bereicherung in unserer Gesellschaft ein, ist einzigartig in seinem Ansatz, der sogar neben dem sinnlichen und körperlichen Aspekten echte heilerische Züge besitzt. sinnesart ist wertvoll!!

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Andrea Albrecht (Dresden) - 29.01.2018 

Das Prostitionsgesetz schützt nicht. Es kontrolliert und schränkt ein. Es verhindert Vielfalt. Sinnesart biete die besten Massagestudios in Dresden, damit ist die Ausstattung der Studios, die Ausbildung der Masseurinnen und vor allem der achtsame Umgang mit dem Gast/ der Gästin gemeint. Es gibt viele Massagestudios in Dresden, aber versuchen Sie doch mal eine qualifizierte GANZKÖRPER-Massage zu bekommen, dann trennt sich der Spreu vom Weizen, den auslassen von Po und kompletter Vorderseite bei der Frau ist keine Ganzkörpermassage, sondern nur Abzocke, aber diese Studios dürfen bleiben, gerade, weil sie aussparen, was Sinnesart in seiner Ganzheitlichkeit integriert. Das Gesetz ist bürokratische Willkür und unsinnig!

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Ulrich Döhler (Dippoldiswalde) - 28.01.2018 

Mir ist diese Petition wichtig, ...weil erneut ein Gesetz ohne Sachkunde beschlossen und mit "deutscher Gründlichkeit" ohne Nachzudenken umgesetzt wird. ... weil mir in einer Krisensituation eine einzige therapeutische Massage bei Sinnesart mehr geholfen hat, als jede kassenärztlich bezahlte Pille und jedes Gespräch bei einer Psychologin. Wollte ich zukünftig diese Therapieform nutzen, müsste ich illegale Angebote nutzen oder würde mit einem Bordellbesucher gleichgestellt. ... weil andere Länder sehr wohl in der Lage sind, differenzierter und klüger zu handeln (Schweden mit einem sehr strikten Antiprostitutionsgesetz erlaubt und fördert Tantramassagen als therapeutisches Mittel) ... weil gegen Dummheit und Vorurteile nur Aufklärung, Wissen und eigene Erfahrungen helfen. ... weil der eigentliche Zweck des Prostituiertenschutzgesetzes verfehlt wird und Unbeteiligte darunter leiden müssen. ...

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Matthias Kohl (Breitenworbis) - 27.01.2018 

Durch Berührung entsteht Menschlichkeit. Als Mensch berühre ich und lasse mich berühren. Das Geben und Nehmen lässt mich persönlich wachsen, es tut mir gut. Hier wird mit einem bestenfalls gut gemeintem Gesetz wenige Menschen geschützt und dafür viele entehrt. Um Menschenwie Vieh lenken zu könne, ist diese Maßnahme evtl. dienlich, doch wo liegen unsere Ziele als Gesellschaft?

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Silke Paritschkow (Käbschütztal) - 27.01.2018 

Die Arbeitsatmosphäre bei SinnesArt ist einzigartig und unbedingt schützenswert. Da gibt es nichts zu reglementieren und zu behindern! Dieses Gesetz ist eine Katastrophe, wenn es so durchgezogen wird.

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Katja Zahnow (Dresden) - 26.01.2018 

Ich selbst arbeite als Festangestellte bei Sinnesart im Empfang und sehe nicht nur meinen Arbeitsplatz, sondern auch die Existenz vieler phantastischer Kollegen & Menschen in Gefahr! Es herrscht überall Unverständnis und Ratlosigkeit über den Umgang einer zukünftigen Stigmatisierung von Menschen, deren wundervolle und heilsame Arbeit & ihre Wirkung auf unsere Gäste ich jeden Tag erleben darf und für sehr wertvoll halte.

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Alica Fanny Fuchs (Dresden) - 26.01.2018 

Hallo ich bin Alica 36 Jahre jung. Mir ist die Petition wichtig weil ich selber als Sinnliche Masseurin arbeite. Ich mache meine Arbeit mit großer Leidenschaft und weiß was es für die Menschen die Berührung und Zuwendung brauchen bedeutet. Ausserdem hilft die Massage und die Menschen die zu mir kommen mit meiner Selbstentwicklung. Früher hab ich keinen Bezug mit zu meiner Sexualität, Körper und mit mir selber gehabt und wurde ständig ausgenutzt. Ich habe mir Sachen gefallen lassen die mir nicht gut Taten und wusste nicht was gut für mich ist. Die Arbeit als Masseurin hat mich viel über mich selber geleert und hat mich sehr nah zu mir gebracht. Es hat mich geleert Eigenverantwortung zu uebernehemen.Jetzt bin ich eine Frau die auf sich selber sehr gut aufpasst und respektiert. Wenn ich Gäste enspannt, gestärkt und glücklich raus gehen sehe ist das für mich etwas Zauberhaftes. Die Erhaltung der Studios ist fundamental für Menschen die sich erlauben wieder für Berührung zu öffnen. Es verbindet die Menschen. Love & warme Umarmungen Namaste Alica

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Petra Fürstenberg (Dresden) - 08.02.2018 

Berührung und Begegnung im geschützten Rahmen ist ein ganz wichtiges Angebot für eine Gesellschaft in der nicht jeder in erfüllender Partnerschaft leben kann. Danke an die Menschen, die diese Angebote aufrecht erhalten!

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Axel Böhm (Bischofswerda) - 02.02.2018 

Die Mitarbeiter der Firma Sinnesart haben mir mit ihren Massagen und ihren Gesprächen über eine für mich persönlich schwierige Zeit geholfen. Den Lebenssinn, das Selbstbewusstsein als Mann und die Lebensfreude haben sie mir mit ihrer Arbeit zurückgegeben. Bei Sinnesart fühle ich mich wie in einem geschütztem Raum. Ohne diese Arbeit wird vielen eine Hilfe fehlen aus schwierigen Lebenssituationen herauszukommen.

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Hans-Hermann Schwanecke (Dresden) - 02.02.2018 

Als langjähriger Gast der Dresdner Massagestudios, wo ich immer wieder Kraft und Energie für den Alltag schöpfen kann und von kompetenten, liebenswerten Masseurinnen verwöhnt werde, ist es mir eine Herzenswunsch, dass die Massagevielfalt in Dresden erhalten bleibt.

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Nicht öffentlich (Hamburg) - 28.01.2018 

Manuelle Therapie ist der Schlüssel zur Überwindung von neurotischen Spannungen und sogar Traumata

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Pressebüro D. Ch. Thiemann (Siegburg) - 28.01.2018 

Tantramassagen sind eine wertvolle Dienstleistung, die hilft Sexualität achtsam zu spüren. Sie sind ja gerade eine Alternative zur Prostititution. Ich sehe diese Arbeit als praktische Sexuatherapie oder ein erweitertes Wellnessangebot - je nach Ausbildungsniveau der Anbieter.

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Nicht öffentlich (Golßen) - 28.01.2018 

Hier wird eklatant in das Selbstbestimmungsrecht aufgrund von gestrigen Moralvorstellungen eingegriffen.

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Marie-Luise Pistol (Leipzig) - 28.01.2018

VorurteilsFreie Berufswahl und Selbstbestimmung

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Annett Winkler (Dresden) - 26.01.2018 

Berührungen sind wichtig. Liebevolle Berührungen sind in unserer Gesellschaft viel zu selten. Daher müssen diese Angebote bleiben!!!

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Nicht öffentlich (Hamburg) - 26.01.2018 

Weil es Pionerarbeit ist. Weil es eine gesunde Alternative ist zu Prostitution.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.01.2018 

Weil sinnliche Massagen und Sex so grundverschieden sind wie Sonne und Erde! Ich bin dagegen, daß Masseure und Masseurinnen diskriminiert und in die Schmuddelecke gedrängt werden.

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Nicht öffentlich (Freiberg) - 10.02.2018

Dieser Tage ist zwischenmenschliche Nähe und die Möglichkeit zur tiefen Selbsterfahrung ein seltenes Gut geworden. Sinnliche Massagen, Tantrakurse und Paarübungen bieten einen Ansatzpunkt, um Menschen einen Ausweg aus zermürbenden Alltagssituationen zu geben und in ihnen die Möglichkeit wachsen zu lassen, dauerhaftes Glück und Zufriedenheit mit sich, ihrem Körper und ihrem Partner oder ihren Mitmenschen zu finden. Deswegen halte ich den Erhalt der Sinnesart-Zentren für wichtig, nutzbringend und für eine echte Bereicherung.

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Björn Schlüter (Dresden) - 10.02.2018 

Weil es schade ist, dass bestehende Existenzen willkürlich kaputt gemacht werden, Menschen in die Not versetzt werden, sich einen anderen Beruf anzueignen, wobei der noch Bestehende genau der ist, in dem man sich wohl fühlt & aufgeht. Zudem ist es diskriminierend ,den Kioske und andere Geschäfte in solchen Revieren vertreiben Zeitschriften mit anstößigem Inhalt, diverse Tageszeitungen haben Inserate & Bildchen , zu denen man in jedem Alter Zugang hat! Wo ist den da der tiefere Sinn, wenn man in dem stressigen Alltag eine entspannende Möglichkeit schließt ,um Sitte und Anstand zu wahren ,wo man in jeder Morgenpost und Bild ,sowie den anderen Tageblättern damit konfrontiert wird ohne danach suchen zu müssen?

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Sophia Mix (Berlin) - 09.02.2018 

ich habe bei sinnesart gearbeitet und halte diese arbeit fuer unentbehrlich fuer viele menschen, denen koerperliche naehe fehlt

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Antje Herrmann (Weinböhla) - 08.02.2018  

weil ich die Arbeit der Frauen von Sinnesart bzw. überhaupt sinnliche Massagen für sehr wichtig halte. Vor allem in unserer Gesellschaft, wo es immer mehr Singles gibt und die Menschen überwiegend im "Kopf" und wenig im "Gefühl" sind.

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Esther Müller (Pirna) - 04.02.2018 

Schubkastendenken von Verantwortlichen bei Gesetzgebungen ärgert mich. Es ist in meinen Augen unverantwortlich, verschiedenste Angebote in eine einheitliche Ecke zu stellen, ohne zu hinterfragen und zu differenzieren.

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Carola Straubinger (Hamburg) - 02.02.2018 

Weil das sinnesart-Zentrum so einmalig ist, daß es unbedingt erhalten werden muß!!

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Nicht öffentlich (Strehla) - 02.02.2018 

Sinnliche Massagen sind ein Quell von Kraft und Entspannung, steigern das Wohlbefinden und wirken lange nach. Wir sind keine Kinder, die man ständig an der Hand führen muß und können nicht zulassen, daß in Deutschland/Europa Alles reglementiert wird. Es gibt 1000 andere Dinge, um die sich der Gesetzgeber kümmern sollte - also: FINGER WEG!!!

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Mario Siepert (Hecklingen) - 02.02.2018 

Wenn -wie Politiker sagen- die betroffenenen Masseure nicht das Ziel des Gesetzes sind (weil sie sich ja auch nicht per Definition "prostituieren", sondern eine andere Art körperbezogener Dienstleistung bieten), sollten sie von vornherein in dem Gesetzestext ausgeklammert bzw. Ausnahmeregeln formuliert werden.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 02.02.2018 

Ich möchte, dass die Massage-Studios von Sinnesart erhalten bleiben! Jedermann, jede Frau kann sich selbst Einblick verschaffen, es gibt gute Möglichkeiten bei Seminaren oder Tag der offenen Türe. Es handelt sich um eine seriöse Massagearbeit und die Frauen machen einen wichtigen Job. Warum macht man es Ihnen schwer bis unmöglich, wenn sie sich jetzt registrieren müssen (und sich ggf. - leider ist es offensichtlich in unserem Staate so - später Karriere in anderen Berufen verbauen?)

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Nicht öffentlich (Neubrandenburg) - 02.02.2018 

Ich möchte, dass die Massage-Studios von Sinnesart erhalten bleiben und sogar weiter auf andere Städte ausgebaut werden. Ich habe sehr gute Erfahrungen dort machen können. So eine Möglichkeit auch der Heilung darf einfach nicht verschwinden!

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Matthias Eckart (Dresden) - 02.02.2018 

Diese Dienstleistungen haben ein hohes Niveau und damit auch eine ganz spezifische Kultur.

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Nicht öffentlich (Kleinröhrsdorf) - 31.01.2018 

Weil sich hier wieder das Versagen der Bundespolitik zeigt. Und wir als Regionalpolitiker sind wieder einmal mehr gefordert diesen Schwachsinn Einhalt zu gebieten.

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Frank Pietzcker (Dresden) - 31.01.2018 

Das Potential an Heilung, was diesen Massageangeboten innewohnt hat eine große Kraft. Jede(r) der sich damit beschäftigt, erkennt (spätestens nach einiger Zeit), dass die Masseurinnen und Masseure eher "Heilungsarbeiter" als "Sexarbeiter" sind. Dies gilt es zu bewahren.

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Susanna Würminghausen (Köln) - 30.01.2018

seit Jahren kämpfen Tantra-Masseurinnen gegen genau diese Schublade an, in die sie jetzt ganz offiziell und per Gesetz gesteckt werden... Das ist unfassbar traurig und ein Armutszeugnis für die Gesetzgeber, die offensichtlich keine Ahnung haben wovon sie reden...ich kämpfe für den Erhalt der sinnlichen, liebevollen Berührung und ihre eindeutige Abgrenzung vom "Rotlichtmilieu".

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Florian Weber (Wülfrath) - 30.01.2018 

Meine persönliche Auffassung ist, dass Massagen, selbst mit erotischem Hintergrund wie es Tantra sein kann, nichts mit Prostitution zu tun hat

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Christiane Wegener (Bad König) - 30.01.2018 

Diese Petition ist mir wichtig, weil ich große Hochachtung vor dem Engagement und der Arbeit von Sinnesart habe. Selbstbestimmte, freie Berufe die mit soviel Mut Menschen in intimsten Fragen unvoreingenommen unterstützen (lehren, behandeln) müssen unbedingt erhalten bleiben. Tabuthemen bleiben uns noch genug.

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Nicht öffentlich (Wilsdruff) - 29.01.2018 

Die Masserinnen und Masseure leisten gute Arbeit. Diese darf Ihnen nicht genommen werden. Sonst müssen Sie zum Amt gehen und der Staat zahlt für Sie.

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Karsten Ott (Zittau) - 29.01.2018 

Weil berührte Menschen mit sich und ihrem Umfeld zufriedener sind. Sinnlichkeit ist die Eintrittskarte in den Garten der Gefühle.

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Petra Keller-Sharp (Weidenberg) - 29.01.2018 

Hier geht es um etwas Essentielles. Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und soll selbst entscheiden können, welche Art von Berührung und auf welche Art und Weise er/sie diese empfangen bzw. geben möchte. Niemand anders auch kein Gesetzgeber hat das Recht eine solche Entscheidung zu treffen.

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Helfried Lohmann (Leipzig) - 29.01.2018 

Die Behörden sollen sich um Schutzbedürftige kümmern, nicht um sexuelle Diskrimminierung.

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Diana Labsch (Gotha) - 29.01.2018 

Ich bin selber betroffen, weil ich eine Masseurin bei Sinnesart bin. Meine Arbeit macht mir Spaß! Ich versuche, durch das sinnliche Berühren den Menschen, Gefühle zu vermitteln, die sie teilweise seit Jahren vermissen. Ich nenne es Energiearbeit und kann spüren, wie es ihnen gut tut.

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Roland Muck (Hof) - 28.01.2018 

Weil ich gegen unsinnige und letztendlich diskriminierende Regelungen und Bevormundungen zu tun. Und hier im speziellen Fall ist es ja wohl so, dass Gegenstand des Dienstleistungsvertrages nicht Beischlaf ist und somit auch auf keinem Fall von Prostitution gesprochen werden kann. Und zu guter Letzt, die sächsische Obrigkeit sollte sich mal selbst an die Nase fasse, ich erinnere nur an das Sprichwort Sachsensumpf. Hier waren Teile der Justiz und der Polizei wohl in echte Prostitution verwickelt: <a class="theme-link-variant-1" href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article164148211/Geschichten-aus..." rel="nofollow external noopener" target="_blank">www.welt.de/politik/deutschland/article164148211/Geschichten-aus-dem-Sac...

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Johanna Weber (Berlin) - 28.01.2018 

Weil ich das Engagement von Kati Laux toll finde.

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Detlef Flähmig (Chemnitz) - 27.01.2018 

Es muss einen Unterschied zwischen Prostitution und entspannender Massage geben!

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Ines Henk (Dippoldiswalde) - 26.01.2018  

Berührung ist für die Heilung aller Menschen und auch für soziale Kontakte lebenswichtig, sie kann aggressive Ausbrüche verhindern, wenn wir lernen uns so anzunehmen wie wir sind und auch so angenommen werden.

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Heinrich Noelle (Dresden) - 01.04.2018 

Ich selber bin Psychotherapeut (HPG), Familientherapeut (M.ED.), Diplompsychologe sowie zugleich in Person seelisch behindert bei starker AD(H)S-Ausprägung als Erwachsener. Ich bin aus eigener Initiative auch bereit, falls dazu gebeten, bezüglich der Petitionsthematik mit öffentlichen Entscheidungsträgern das Gespräch zu führen. Ich kenne Sinnesart-Dresden seit 9 Jahren persönlich & habe dort viele weiterführende & kompetente Seminare besucht. Den Einsatz dieser in meinen Augen nachgerade ehrgebietenden Institution (sic) halte ich für menschlich und professionell absolut bewunderungswürdig. Dieses gilt insbesondere gegenüber Behinderten, welche ansonsten bei derart sensiblen, jedoch zugleich existentiell-persönlichen Angeboten weithin und gemeinhin nicht berücksichtigt werden. Eine deutliche Einschränkung oder Beschwer des Geschäftsbetriebes von dieserart Sonderdienstleistern könnte zudem zugleich einen (auf dem Verwaltungsgerichtshof justiziablen) Verstoß gegen die UN-BRK darstellen, insbesondere gegen Art. 4 (Allgemeine Verpflichtungen) Absatz 1, a-c und Absatz 3 in Verbindung mit Art. 26 (Habilitation und Rehabilitation) Absatz 1 a, hilfsweise Art. 25 (Gesundheit) Buchstabe b der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 in der gesamten Bundesrepublik Deutschland gilt und nach Aussage der Bundesregierung einen Rechtsanwendungsbefehl darstellt.

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Gunther Enkelmann (Herrnhut) - 18.02.2018 

Ich finde die Studios von SinnesArt machen eine gute Arbeit die unbedingt weitergeführt werden sollte.

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Ute Dibbert (Berlin) - 14.02.2018 

Weil ich selbst durch das Angebot eine tiefe Heilung erfahren habe.

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Philipp Friedrich (Flöha) - 14.02.2018 

Sinnesart arbeitet auf wunderbare Art und Weise im Bereich der Sexualität - es schafft und bewirkt Raum zur Heilung und Selbsterfahrung. Die Atmosphäre ist von Wertschätzung, Respekt und Freude geprägt.

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Franziska Wagner (Dresden) - 13.02.2018 

Weil mich mein Mann nach dem Seminar so schön berührt hat.

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Nicht öffentlich (Radebeul) - 13.02.2018 

Wir haben die Angebote von SinnesArt als hilfreich für ein erfülltes und glückliches Eheleben empfunden.

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Frank Burkert (Thermalbad Wiesenbad) - 13.02.2018 

Ich habe selbst Seminare und Veranstaltungen in dieser Einrichtung besucht und möchte das diese in Zukunft weiter stattinden können.

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Cornelia Sobottka (Dresden) - 11.02.2018 

Weil Massage nichts mit Prostitution zu tun hat. Weil das Gesetz nur dem deutschen Kontroll- und Verwaltungsdrang und der Durchsetzung von Einkommensteuer auf Einkommen aus Prostitution dient. Weil damit weder der Prostituierten noch den Masseuren nich den Empfängern ihrer Dienstleistung irgend ein Vorteil entsteht. Weil das Gesetz sowas von lustfeindlich ist.

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Simone Thierbach (Dresden) - 10.02.2018 

Ich fühle mich zu dieser Massage-Arbeit berufen und tue sie schon viele Jahre gern . Ich fühle mich mit dem neuen Gesetz in meiner Berufswahl eingeschränkt und möchte nicht mit dem Stigma "Prostituierte" leben müssen.

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Nils Fischer (Dresden) - 08.02.2018 

Sinnesart macht wunderbare sexuelle Aufklärung und leitet zu einem natürlichen Umgang zum Thema Sexualität an. Hiervon kann jeder profitieren.

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Nicht öffentlich (München) - 08.02.2018 09:06 Uhr 

Hab gerade in der TAZ darüber gelesen und finde, dass Institutionen wie diese auf jeden Fall mehr Unterstützung verdienen und es auch Deutschlandweit mehr dieser Studios geben sollte. Viel Erfolg!

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Nicht öffentlich (Bad Schlema) - 07.02.2018 

Aus persönlichem Erleben, kann ich bestätigen, dass es sich eine absolut seriöse Dienstleistung handelt.

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Axel Kohfeldt (Leipzig) - 07.02.2018 

Ich liebe Tantra Massagen und habe durch sie viel Heilung durch Körperbewusstsein erfahren. Prostitution ist etwas völlig anderes, da sie in einem anderen Geist statt findet. Dieses Gesetz erschwert den gewerblich massierenden das Leben so sehr, daß sie ihren Dienst sehr häufig einstellen. Darum bin ich gegen dieses Gesetz.

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Michael Bartels (Marburg) - 06.02.2018 

Weil Tantra keine Prostitution ist!

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Frank Hömke (Wredenhagen) - 06.02.2018 

...weil Massagen KEINE Prostitution bedeuten !!

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Renate Knaup (Burscheid) - 06.02.2018 

Diese Massage sind auch als Heilmassagen bekannt. Bei Missbrauch und Vergewaltigung den Menschen wieder zu ihrer normalen Sexualität zu verhelfen.

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Nicht öffentlich (Berlin) - 06.02.2018 

Berührung und Hautkontakt sind überlebensnotwendige menschliche Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen und Atmen, welche in unserer Gesellschaft nur noch marginal befriedigt werden. So marginal, dass Menschen losgehen und dafür sogar Geld bezahlen.

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Eberhard Axel Grote (Wriezen) - 05.02.2018 

Ich finde diese Brührungsangebote sehr wichtig und bin für eine Ausweitung einer achtsamen Berührungskultur! Be-Sinnung ist immer größer werdender Mangel in unserer Gesellschaft, der nachhaltige negative soziale und menschliche Folgen hat.

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Andreas Leuschke (Coswig) - 05.02.2018 

Ich finde eure Massagen so wertvoll und entspannend und habe selbst an einem Berührungskurs teilgenommen, habe dabei so viele tolle Sachen gelernt, das möchte ich nicht missen.

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Nicht öffentlich (Waldsee) - 05.02.2018 

Berührung und Massage des ganzen Körpers haben eine heilsame Wirkung auf Menschen. Dabei geht es nicht um die vom Prostituiertenschutzgesetz erfassten sexuellen Handlungen. Die Würde des Menschen und damit seine sexuelle Gesundheit sind unantastbar!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 05.02.2018 

Diese Massageangebote sind ein wohltuender Ausgleich zu meiner teilweise angespannten Arbeits- und Familiensituation. Sie sind moralisch über jeden Zweifel erhaben.

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Nicht öffentlich (Frankfurt am Main) - 05.02.2018 

Das, was Sinnesart so einfühlsam und achtsam anbietet, hat für mich therapeutischen Charakter und darf nicht mit Prostitution auf eine Stufe gestellt werden. Nicht nur für Sinnesart selbst, sondern auch für Ihre Klientinnen und Klienten wäre dies womöglich katastrophal.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 04.02.2018 

Diese Angebote sind wichtig. Viele Menschen leiden unter Berührungsarmut. Körperkontakt ist (nachweislich) lebensverlängernd. Viele Menschen sind auch unsicher, wollen sich im geschützten Rahmen erleben und ausprobieren. Menschen mit traumatischen Erfahrungen haben oft nur kleine Zeitfenster zu einer erfüllten Erotik/Sexualität da sie im Fluchtmodus sind bzw. die Gefahr des Triggerns besteht. Sie sollten hier ja und da nein sagen können. Das kann in einer Beziehung sehr erschwerend sein.

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Fenzel Markus (Schwaig) - 03.02.2018 

Ich habe schon viele Heil Massagen in Anspruch genommen! Sie MÜSSEN bleiben !!!

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Andrea Wurm (Chemnitz) - 03.02.2018 

Das Massagestudio hat mir Kraft und Energie gegeben als ich dies brauchte. Ich habe zu mir selbst gefunden. Mit Prostitution hat die Arbeit der Mädels meiner Meinung nach nun rein gar nichts zu tun. Es geht um Sinnlichkeit und Körperenergie.

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Melanie Sitta (Mindelheim) - 03.02.2018 

Massagen sind so unglaublich heilend und wohltuend! In unserer Gesellschaft, die so unter Stress vom Alltag geplagt sind, sind Massagen eine echte Hilfe / Unterstützung wieder in die Innere Mitte zu gelangen.

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Nicht öffentlich (Purfing) - 03.02.2018 

Ich finde dass das Prostituiertenschutzgesetz stigmatisiert. Wenn eine Frau mit Missbrauchserfahrung zu mir kommt um ihren Körper Schritt für Schritt wieder für sich zu erobern müsste sie jetzt ins Gewerbegebiet in ein großes Bordell kommen das alle Auflagen erfüllt statt in eine ruhige Tantrapraxis wo sie sich wohlfühlen kann.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 03.02.2018

Ich möchte, das dieses Konzept der Ganzheitlichkeit der Berührung auch mit seinen heilenden Aspekten nicht unter die Rubrik "Prostitution" fällt, zumal Sexualverkehr in jeglicher Form ausgeschlossenist.

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Nicht öffentlich (Langebrück) - 02.02.2018 

Ich möchte das Sinnesart erhalten bleibt, als Ort sinnlicher Berührung und Zentrum der Liebeskunst. Da die Liebe zu unserem Leben gehört und einen geschützten Raum braucht.

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Oliver Schmidt (Dresden) - 02.02.2018 

Guten Tag, Ein nur von Frauen aufgebautes und organisiertes Unternehmen! Dies hat den Unternehmerinnenpreis wirklich verdient. Schönen Gruß Oliver Schmidt

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Rolf Schumann (Kassel) - 02.02.2018

Es geht darum, eine der elementarsten und damit wichtigsten Seiten des menschlichen Lebens zu enttabuisieren und ihr einen anerkannten Bereich in unserer Gesellschaft einzuräumen. Sie hat für die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Menschen eine entscheidende Bedeutung.

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Ralf Peters (Heusenstamm) - 02.02.2018 

Es handelt sich um eine seriöse Massagearbeit und die Frauen machen einen wichtigen Job. Außerdem sind die Frauen als Selbstständige auch Steuerzahler, von denen unser Staatsgebilde lebt.

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Carsten Labsch (Waltershausen) - 02.02.2018 1

Ich habe eine liebe Freundin die als Masseurin arbeitet. Sie ist mit ihrer Arbeit glücklich. Warum wird den Frauen das Leben so schwer gemacht?

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David Niese (Frauenstein) - 02.02.2018 

Im liberalem, freien Deutschland sollten Handlungen, die zwischen erwachsenen Menschen freiwillig und im Einvernehmen stattfinden, legal bleiben. Wer den Rahmen dafür bietet und überwacht, dass alles im legalen Rahmen stattfindet, sollte/darf nicht kriminalisiert werden. Hier schlägt die Bürokratie an völlig falschen Stellen mit falschen Annahmen völlig falsche Austriebe.

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Nicht öffentlich (Waldheim) - 02.02.2018 

Das Massagestudio, welches hier kämpft hat (soweit ich es kenne) in keinster Weise etwas mit Prostitution zu tun. Es geht wirklich um Erfahrung, offene Zuwendung, Hilfe und Heilung. Es ist für so viele Menschen bereichernd - vor allem auf einer tieferen Ebene. Einfach sehr sehr schade, dass es völlig ungerechter Weise den Gesetzen zum Opfer fallen soll.

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Lisa Legain (Dresden) - 02.02.2018 

Es ist wichtig für eine Stadt, dass es Orte wie Sinnesart gibt!

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Simon Andrich (Dresden) - 02.02.2018 

ganzheitliche massageangebote sowie damit verbundenen sexuelle aufklärungsarbeit gibt es noch viel zu wenig in dieser stadt

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Nicht öffentlich (Cottbus) - 02.02.2018 

Als genießender Nutzer von erotischen Massagen, der in dem "Prostitutionsschutzgesetz" vor allem eine Diskriminierung auf mehreren Ebenen freiwillig tätiger Anbieter und Anbieterinnen sexueller oder sinnlicher Dienstleistungen sieht, und als Gegner des zunehmenden staatlichen Überwachungswahns in allen gesellschaftlichen Bereichen unterstütze ich diese Petition aus Überzeugung.

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Juliana Dietze (Freiburg) - 02.02.2018 

Weil es diese Art der zwischenmenschlichen Fürsorge einfach immer mehr braucht.

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Nicht öffentlich (Radebeul) - 01.02.2018 

Ich fürchte mit diesem Gesetz wird jede Art von sinnlicher Berührung und Erotik in die Schmuddelecke gedrängt. Tantra und sinnliche Massagen gehört in unsere Mitte nicht an den Randbereich!

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Kathrin Fiedler (Fürth) - 01.02.2018 

Ein typisches Beispiel für die Kollateralschäden des Prostitutionsschutzgesetz, dabei ist egal, dass es sich um selbstbestimmte, kreative und sogar ein Stück weit soziale Arbeit handelt, um betriebswirtschaftliche Konzepte, die aufgehen und Menschen ernähren. Leider werden alle über einen Kamm geschoren, der somit Existenzen bedroht und Stigmatisierung fördert.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 31.01.2018 

Ich nehme an Kursen Teil und würde sie sehr vermissen. Ich schätze die Arbeit von Sinnesart sehr, sie gehört meiner Meinung nach in die Schule.

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 31.01.2018 16:26 Uhr 

Für mich hat eine Tantra- Massage nichts mit Prostitution zu tun. Ich brauche sie als Ausgleich zum stressigen Alltag und Beruf.

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Fadia De Carlo (Köln) - 31.01.2018 

Mir ist wichtig, dass Menschen darüber aufgeklärt werden, dass es sich bei dem Prostitutionsschutzgesetz um ein ungerechtes und destruktives Gesetz handelt, dass Menschen schadet und nicht wie vorgesehen beschützt. Und mir ist wichtig, dass sich die gesamte Situation in eine für alle positive Richtung ändert.

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Nicht öffentlich (Ochtendung) - 31.01.2018 

Weil die Politik wieder den unterschied von Kuchenbacken und Pobacken nicht erkennen kann!

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Sylvia Vette-Rüggen (Bielefeld) - 31.01.2018 

Weil ich selbst massiere und den Segen dieser Arbeit kenne. Sie ist zutiefst heilsam.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 31.01.2018 

Das ist eine Oase der (hauptsächlich psychischen) Entspannung. Derartige Massagen helfen mir, den stressigen Alltag besser zu bewältigen und neue Kraft für anstehende Herausforderungen zu tanken. Gleichzeitig werden Spannungen und Aggressionen abgebaut, was gerade im menschlichen Miteinander (Beruf, Straßenverkehr) von enormer Bedeutung ist. Der Wegfall dieser Massagestudios wäre eine drastische Einschränkung der Lebensqualität !

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Nicht öffentlich (Augsburg) - 30.01.2018 

Ich hab im letzen Sommer selbst einen Tantramassagekurs besucht und spiele mit dem Gedanken eine komplette Ausbildung zu durchlaufen. Darum ist mir das Thema wichtig!

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Nicht öffentlich (Lichtenau) - 30.01.2018 2

bin seit Jahren Tantriker und kenne eineige Betroffene und bin entsetzt über diese Entwiklung in Deutschland

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Klaus Burmeister (Würzburg) - 30.01.2018 

Weil das Prostitutionsschutzgesetz a) zu weit geht und b) sein Ziel verfehlt.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 30.01.2018  

Weil Studios, wie das das Sinnesart, Paaren dabei helfen kann, sich (wieder) besser kennenzulernen

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Andreas Müller (Striegistal) - 30.01.2018 

Die Arbeit an unserer Sinnlichkeit ist als Pflege an unserer inneren Natur ebenso wichtig wie der Schutz und die Pflege unserer äußeren Kulturlandschaft.

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Andreas Werner (Bad Vilbel) - 30.01.2018 

Weil seriöse Massageangebote gut sind für bei de Seiten. Den Masseur und den Massierten.

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Stefanie Kuschel (Bautzen) - 30.01.2018 

Berührungen sind sehr wichtig und tragen zur Gesundheit bei .

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Katrin Lindig (Schkeuditz) - 29.01.2018 

Weil es die Freiheit der Menschen einschränkt und jeder selbst entscheiden darf. Es ist wichtig, die Selbstbestimmung zu behalten und helfende Berufe zu unterstützen.

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Nicht öffentlich (München) - 29.01.2018 

Es kann doch nicht sein: wer sowieso schon von seinem Körper entfremdet ist, keine Chance mehr bekommt, sich näher zu kommen.

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Karsten Wolfl (Leipzig) - 29.01.2018

Weil ich um Verständnis für den Beruf des Tantramasseurs werben möchte.

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Michael Reisinger (Radebeul) - 29.01.2018 

ich finde es nicht korrekt, wie mit uns hier in Deutschland umgegangen wird .. demokratisch ist es nicht

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Thomas Dornauer (Gotha) - 29.01.2018 

Meine Freundin ist davon betroffen. Nicht nur, dass ihr Beschäftigung in Gefahr ist, sondern auch die Menschlichkeit der Frauen gegenüber, macht mich nachdenklich.

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Monika Fibiger (Lübeck) - 29.01.2018 

Wir brauchen Wachheit und Aufmerksamkeit, wenn wir unser Leben regeln wollen! Wir brauchen, dass unsere EntscheiderInnen genau hin schauen und Bedingungen gestalten, die Schlechtes verhindern u n d Gutes ermöglichen. Die kraftvolle, respektvolle und ermächtigende Arbeit der Fachfrauen in den Massagestudios muss erhalten bleiben.

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Wolfram Wiezorek (Bautzen) - 29.01.2018 

Gegen Bürokratie und Reglementierungswut. Genau hinschauen, bevor etwas verboten und stigmatisert wird!

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Nicht öffentlich (Leonberg) - 29.01.2018 

Als zertifizierte Tantramasseurin fühle ich mich von dem Gesetz nicht gemeint und bin der Meinung, das Tantramassagen und Körperarbeit nicht mit Prostitution gleich gestellt werden dürfen.

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Nicht öffentlich (Chemnitz) - 28.01.2018 

Weil ich selber Kundin von einem Massagestudio war und ich weiß, wie wohltuend dieses Angebot sein kann - weit über ein rein hedonistisches Erlebnis hinaus. Und außerdem, weil ich das ProstSchGesetz mehr als nur fragwürdig finde und auf einen entspannteren Umgang mit Sexarbeit und Sexualität allgemein in unserer Gesellschaft hoffe.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 28.01.2018 

Jegliche Reglementierung des menschlichen Handelns, soweit man nicht damit andere und sich gefährdet, bzw die Freiheit anderer Menschen einschränkt sind vom Gesetzgeber zu unterlassen.

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Nicht öffentlich (Berlin) - 28.01.2018 

Bin gegen die Diskriminierung von Sexworkern

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Wibke Baumgart (Borken) - 28.01.2018 

Sinnesart hat mein Leben verändert - bereichert und erleuchtet. Ich möchte, dass dieser Erfahrungsraum erhalten bleibt und allen offen steht.

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Nicht öffentlich (Schwentinental) - 28.01.2018 

Es dürfen nicht noch mehr pers. Freiheiten eingeschränkt werden.

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Andreas Wermke (Wiek) - 27.01.2018 

Ich denke das Selbstständige in diesem Staat schon genug gegängelt wurden, wir versuchen uns selbst zu kümmern und uns zu verwirklichen und ständig werden uns Steine in den Weg gelegt. Das scheint in diesem Staat System zu sein. Warum auch immer. Der Quasi.

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Carola Glöckner (Niedertaufkirchen) - 27.01.2018  

Ich bin selbst Masseurin und habe Sinnesart mit aufgebaut. Sowas kann, sowas darf nicht sein!

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Manuela Schramm (Dresden) - 27.01.2018 

Ich möchte die Schließung verhindern. Das Sinnesart unterstützt und begleitet mich in meiner Sexualitätsfindung. Dieser (Lehr)Ort muss erhalten bleiben.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.01.2018 

Mit dem Gesetz wird denen geschadet, die die Arbeit freiwillig tun, und ihnen ihre Tätigkeit unnötig schwer gemacht. Die, die eigentlich geschützt werden müssen, die, die zu Prostitution gezwungen werden, werden damit nicht erreicht.

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Eckhard Tamm (Heidenau) - 15.04.2018 

Tantramassage ist das Sinnlichste was der Mensch erfahren kann / darf. Wenn das in unserer Gesellschaft nicht gewünscht oder geduldet wird dann möchte ich nicht Teil dieser Gesellschaft sein.

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SSabine Schröder (Berlin) - 11.04.2018 

für mehr normales menschliches leben..für gesunde heilmethoden,für mich und meine möglichkeiten wieder geheilt werden zu können

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Nicht öffentlich (Ottendorf-Okrilla) - 11.04.2018 

Sinnliche Berührung(skunst) gehört in den Alltag wie Wellens oder Fitness. Deshalb müsse diese Angebot so wie sie jetzt schon in definierter und professioneller Form durchgeführt werden erhalten bleiben. MT

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Krystyna Timmel (Desau-Roßlau) - 10.04.2018 

Liebevolle Berührungen, Zärtlichkeit und Nähe und eben auch respektvolle! Sexualität sind ein Urbedürfniss des Menschen. Wir sind sexuelle Wesen. :)

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Nicht öffentlich (Dresden) - 10.04.2018 

Es gibt viele Menschen, die diese Dienste brauchen. Diese Dienste sind falsch eingestuft.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 09.04.2018 

(Am I supposed to write that in English? I guess so.) Today I experienced the services that the petition is about for the first time. It would be a pity, if they had to quit that, especially since it has nothing in common with ordinary prostitution.

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Anja Schäfer (Hohenfels) - 07.04.2018 

Weil es mich als Tantramasseurin auch betrifft und ich mich überhaupt nicht in derselben Kategorie wie Prostituierte sehe. Das neue Gesetz ist einfach nicht akzeptabel.

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Birgit Voigts (Dresden) - 07.04.2018 

Weil ich das Angebot von Sinnesart wunderbar finde und die Menschen, die dort arbeiten, ebenfalls

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Nicht öffentlich (Dresden) - 03.04.2018 

Deutschland hat jetzt schon eine trostlose Freizeitlandschaft.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 14.03.2018 

Ich bin Ergotherapeutin und weiß um den Wert der Berührung und der Sinneserfahrung zum Wohle der Aufarbeitung mental schwieriger Situationen oder zum Erhalt der Selbsterfahrung. Sinnliche Berührung bzw. allgemein der Kontakt zu anderen Menschen über die Haut gibt Sinneseindrücke die in der therapeutischen Arbeit einen hohen Stellenwert einnehmen. Die Arbeit der Masseurinnen soll auf jeden Fall erhalten bleiben und deren Existenz fortgeführt werden! Sie sind keine prodtituierten sondern mitunter therapeutische und aufklärerische Helfer und besetzen eine eigenen Markt und sollten nicht zu der Klasse der Prostitutierten eingestuft werden da sie nicht ihren Körper verkaufen sondern einen Service auf anderer Ebene anbieten, welcher bei Klientel und Arbeiter Freude und Aufklärung schafft. Auch der soziale Kontakt sollte dabei nicht unterschätzt werden! Meist bekommt das Klientel außerhalb der massage Einrichtungen keine Gelegenheit der ganzkörperlichen Berührung und zur freien Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht. Der Wert der Gespräche sei ebenfalls nicht zu unterschätzen. Ich bin für den Erhalt der Massage Einrichtungen aufgrund sozialer und therapeutischer zwecke. Keine Registrierung zur Prostitution!

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Bianca Rantzsch (Neukirchen) - 12.03.2018 

Ich bin selbst Tantra-Masseurin. Mein Massagestudio liegt allerdings im Sperrbezirk, weswegen ich meine gerade erst aufgebaute Selbstständigkeit nun in eine andere Richtung lenken muss. Wo ist da bitte der "Schutz"?!

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Nicht öffentlich (Ottendorf-Okrilla) - 12.03.2018 

Ich finde das diese beiden Dinge, Prostituierte und sinnlich Massagen schon getrennt zu sehen sind und so auch zu behandeln

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Nicht öffentlich (Dresden) - 06.03.2018 

Ich finde es rückschrittlich das Massagen die gesamten Körper mit einbeziehen einfach als "Prostitution" gebrandmarkt werden. Normale Massagen sorgen leider nicht für das vollständige relaxen und ich komme aus diesen immer wie "halbfertig" raus.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 04.03.2018 

Man muss zwischen Prostitution und Wellnes unterscheiden. Die Angebote von Sinnesart sind eindeutig dem Wellnes zuzuordnen. Ich gehe seit Jahren dorthin, um meine Rückenverspannungen zu lösen. Was ist daran bitte kriminell?

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Nicht öffentlich (Karlsruhe) - 02.03.2018 

Über die Wirkung und die Absicht des Gesetzes kann man trefflich streiten. Seriöse sinnliche Massagen oder gar klassische Tantramassagen sind so bitter nötig in dieser Welt, können Heilung bringen und dürfen nicht in die Illegalität getrieben werden!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 02.03.2018 

Das neue Gesetz empfinde ich als - Verletzung der Menschenwürde der Masseurinnen - Reduzierung der Wahrnehmung der Tantramassagen - Eingriff der Gesetzgebung in spirituelle Sphäre der Betroffenen und - Angriff auf persönliche und berufliche Freiheit derjenigen, die dieser Tätigkeit nachgehen

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Angela Jost (Leipzig) - 01.03.2018 Weil Schmerz und Terror salonfähig sind; zärtliche Berührungen, bei denen viele Menschen endlich entspannen und sich selbst in ihrem Körper annehmen und lieben können aber ein GROßES TABU sind. Wir leben in einer Welt der Depressiven, Ängstlichen und Isolierten. Körperliche (und damit auch psychische) Berührungen wirken Wunder! Danke.

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Tatjana Petermann (Essen) - 25.02.2018

Ich finde es so schade, dass eine so tolle Massage, die wirklich auch heilend auf dem Menschen wirkt, durch so ein Gesetz kaputt gemacht wird!!! Von Menschen, die absolut keine Ahnung haben, was dahinter steckt! Die Politiker sollten lieber woanders ihre Finger rein stecken, wo es nötig wäre, was umzusetzen, als ein Gesetz ins Leben zu rufen, was für viele das AUS bedeutet und Lust und Heilung nimmt.

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Maren Emde (Frankfurt am Main) - 25.02.2018 

Ich selbst habe jahrelang in diesem Bereich gearbeitet und kann nur sagen: Dadurch ist ein einzigartiges Berufsfeld entstanden, in dem Frauen (und Männer) selbstbestimmt arbeiten konnten. Freiheit, Erotik, Heilung, Bewusstsein und Lebensfreude sind nur einige Stichpunkte, die diese Arbeit beschreiben. Es hat überhaupt nichts zu tun mit der üblichen Prostitution oder sogar mit Zwang. Wenn das Prostitutionsschutzgesetz angewandt wird, wird es genau das Gegenteil bewirken: Der Bereich der echten, achtsamen Tantramassage, ausgeführt in kleinen Praxen oder Instituten von einzelnen Personen oder einem kleinen Team wird verschwinden, und es werden nur noch Großbordelle übrig bleiben, die sich es leisten können, die ganzen Auflagen (bauliche Massnahmen etc.) zu erfüllen. Die, die bisher schon kriminell im Schattenbereich gearbeitet haben, werden es auch weiterhin tun. Schade, denn diese heilsame und liebevolle Dienstleistung hätte eine Zukunft verdient.

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Dr. Stefan Wilke (Halle (Saale)) - 22.02.2018 

Das Angebot an sinnlichen Massagen ist mir wichtig. Diese Massagen haben mir in der Vergangenheit sehr geholfen und mich verändert, freier gemacht.

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Nicht öffentlich (Stolpen) - 21.02.2018 

Gesetze wie diese werden aus Unkenntnis und an den Betroffenen vorbei beschlossen. Das darf nicht sein!

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Nicht öffentlich (Erlbach-Kirchberg) - 21.02.2018 

Ich betreue Patienten für die dieses Angebot psychisch sehr wichtig ist

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Anja Dittmann (Ludwigslust) - 21.02.2018 

ich arbeite in einem Frauenschutzhaus und habe früher viele Prostituierte beraten. Tantramassagen oder andere Massagen mit erotischem Touch sind für mich keine Prostitution. Allgemein finde ich den Schutz und die Unterstützung der Frauen durch dieses Gesetz gefährdet.

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Mari Walther (Dresden) - 21.02.2018 

Ich sehe keinen Sinn darin, ein Massagestudio unter den neuen Gesetzentwurf einzubinden. Für die Damen und Herren könnte auch eine Stigmatisierung ihrer Selbst stattfinden. Prostitution und erotische Massagen sind zwei völlig verschiedene Dinge.

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Michael König (Au) - 20.02.2018 

Sinnliche und erotische Massagen oder Tantramassagen, wie sie auch Sinnesart in Dresden anbietet, sind ein Teil unserer selbstbestimmten sexuellen Kultur. Sie ermöglichen vielen Männern und Frauen sexuelle Referenzerlebnisse, die sie auf ihrem weiteren Lebensweg positiv begleiten werden. Für manche Menschen sind diese Angebote, aus den verschiedensten Gründen (Alter, Einsamkeit, Behinderung ....) überhaupt der einzige Zugang zu sexuellem Erleben. Jede Stadt sollte stolz darauf sein, eine solche Einrichtung wie Sinnesart zu beherbergen. Es kann ja wohl nicht sein, dass ein Gesetz zum Schutz von Sexarbeitern diese aus ihrem selbstgewählten Beruf vertreibt. Hier ist die Weitsicht der kommunalen Verwaltungen gefragt, um die völlig unerwünschten Nebenwirkungen dieses Gesetzes zu verhindern. Möge es Gelingen Glück Auf Michael König für amakido Berührungskunst

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Rita Stausberg (Berlin) - 20.02.2018 

z.B., weil Menschen, die einen freien Zugang zu ihrer Sexualität haben, auch an und für sich freie Menschen sind, die sich weniger/nicht manipulieren lassen....(sinngemäß: Rüdiger Dahlke)

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Mareike Hybsier (Berlin) - 18.02.2018 

Weil es wichtig ist, gesellschaftlich gesehen ein offenes und tolerantes Verhältnis zu Erotik, Sexualität und sinnlicher Berührung jenseits von Ausbeutung und Entfremdung zu pflegen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 18.02.2018 

Die gesetzlichen Regelungen führen zu einer falschen Entwicklung und treiben die Betroffenen in die Illegalität. Das kann nicht das Ziel sein. Die Form der Massagen ist sauber und ethisch und es gibt keinen Grund es mit Prostitution gleichzustellen.

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Nicht öffentlich (Glashütte) - 18.02.2018

zwischenmenschlicher Kontakt besteht nicht nur verbal sondern auch durch Berührung.

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Nicht öffentlich (Königs Wusterhausen) - 16.02.2018 

Ich ging davon aus, dass es zum Allgemeinwissen gehört, den Unterschied zwischen Masseusin und Masseurin zu kennen! Ich leide unter Depressionen und lasse mich hin und wieder in einem Tantra-Massagestudio aufbauen... dort tanke ich Kraft und Energie! Ich verstehe nicht, warum ich mit meinem Verhalten, Andersdenkenden Menschen schaden könnte!

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Nicht öffentlich (Markersdorf) - 15.02.2018 

Diese Art der Berührung ist heilsam und wertschätzend. Sie hat das Potenzial Liebe in die Welt zu bringen.

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Freya Trapp (Bielefeld) - 15.02.2018

weil ich es eine sehr schöne sinnliche Arbeit finde die Sinnesart macht. Ich es wichtig finde nicht alles über einen Kamm zu Scheren, wie man/frau so schön sagt. Und der unsinn das diese Arbeit unter das Prostitutionsgesetz fällt macht überhaupt keinen Sinn.

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Hans Walter (Dresden) - 14.02.2018

Sinnesart soll mit seinen tollen Massageangeboten erhalten bleiben.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 14.02.2018 

Weil Sinnesart einen guten Beitrag für das Seelenheil vieler leistet!

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Dr. Marcus Rösing (Creuzburg) - 13.02.2018

Weil Ihr Angebot für viele Menschen wichtig ist, wie ich persönlich durch Teilnahme an Seminaren erfahren durfte.

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Kerschbaumer Hannes (Wiener Neustadt) - 13.02.2018

Weil die persönliche Entscheidung zu Tantra und sinnlichen Massagen nichts mit Prostitution zu tun hat und weiterhin unantastbar bleiben soll.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 13.02.2018

Weil sinnliche Massagen, deren Anwendung und Lehre nicht in den Bereich Prostitution gehören. Vielmehr kann es Menschen helfen offener und selbstsicherer in der eigenen Wahrnehmung, dem Kontakt mit anderen Menschen und dem eigenen Partner zu werden. Weiterhin wird hier ein Ruhepunkt geboten, an dem jeglicher Alltagsstress ferngehalten wird. Dies unterstützt die psychische Erholung, und Entspannung.

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sabine söllner (Hannover) - 13.02.2018 

Diese wunderbare Massage hat meiner Partnerschaft sehr gut getan. Liebevolles respektvolles Miteinander ist das Ergebnis dieses hervorragenden Kurses gewesen. Ich bin sehr dankbar das es solche Angebote gibt!

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Nicht öffentlich (Zwickau) - 13.02.2018

Massagevielfalt ist wichtig und keine Prostitution. Das Verbot wäre ein Eingriff in die Freiheit der Menschen die diese Angebote nutzen bzw. anbieten.

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Nicht öffentlich (Radebeul) - 13.02.2018 

Ich kenne das Angebot von Sinnesart, welches nicht dem Prostitutionsgesetz unterliegt. Mir ist es wichtig, dass weiterhin diese Workshops und Seminare, die von Achtsamkeit und gegenseitger Wertschätzung geprägt sind, angeboten werden können.

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Andreas Reichel (Dresden) - 13.02.2018

Das Anliegen von Sinnesart und ähnlichen Einrichtungen ist es, Sexualität im Kontext und als wichtigen Teil unserer Lebensenergie und -freude zu sehen und zu integrieren. Als etwas Schönes und vollkommen Normales. Das hat eine tiefe gesellschaftliche Dimension, die es wieder zu entdecken gilt - und nicht zu verbieten! Ich würde mir wünschen, dass eine mutige Politik solche Institute fördert statt ihnen die Arbeit zu erschweren.

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Norbert Beiter (Bodelshausen) - 13.02.2018 

Weil ich selbst betroffen bin und gerade die Heilung durch diese Art von Berührung bei mir selbst erfahre.

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Natalia Sacharowa (Norderstedt) - 13.02.2018 

Dieses neue Gesetz erschwert vielen das Leben, besonders in diesem Fall ist es einfach ungerecht. Hier steht die Existenz auf dem Spiel und hier straft es die falschen. Ich kenne die Dienstleistungen in dem Haus, das sind sinnliche Massagen und keinesfalls irgendwas Bordellartiges! Was soll dieses Gesetz schützen? Es richtet Unheil an. Es sollten aufjedenfall Ausnahmen gestellt werden.

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Nicht öffentlich (Bickenbach) - 11.02.2018 

Ich bin der Meinung, dass das Prostitutionsschutzgesetz seriöse Anbieter im gesamten Erotikbereich aus dem Geschäft drängen wird. Im Gegenzug werden illegale Angebote die Nachfrage bedienen. Außerdem muss das gesamte Angebot deutlich differenzierter betrachtet werden.

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Nicht öffentlich (Hattingen) - 10.02.2018

Weil es eine Frechheit ist ein Gesetz zu entwerfen das auch die Massage betrifft was nur wieder mehr zeigt wie unfähig und inkompetent unsere Politiker sind.

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Nicht öffentlich (Pirna) - 09.02.2018 

Ich bin überzeugt, dass hierdurch der Schritt eines verantwortungsvollen, der deutschen Kultur entsprechenden Betriebes durch illegale Angebote ersetzt wird. Das kann man auch nicht zerreden.

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Karsten Pohle (Dresden) - 08.02.2018 

Ich finde es wichtig den Menschen denen es vielleicht nicht gegeben ist in einer Glücklichen Beziehung sein zu können, aus welchen Gründen auch immer, auch die Chance auf körperliche Nähe zu haben, denn jeder braucht sie. Des weiterem finde ich sollte man diese Art von Körperliche Nähe strickt von der Prostitution trennen.

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Nicht öffentlich (Kreischa) - 07.02.2018 

Den Arbeitsplatz der Masseure zu erhalten und andere Menschen Freude bringen

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Evi Krieps (Hesperange) - 07.02.2018 

Es geht doch in Wirklichkeit nur drum,den kleinen Betrieben die Existenzgrundlage zu entziehen,um dann das Gleiche von grossen Finanzriesen,die in der Branche auch noch absahnen wollen, betreiben zu lassen.Das gab es schon mal in der Pharmaindustrie,als durch das neue Arzneimittelgesetz kleine Naturheilmittelfirmen schliessen mussten und die grossen,wie z.b. Bayer ,das dicke Geld mit der Herstellung der Naturheilmittel machen konnten. Und siehe da, plötzlich halfen homöopathische und planzliche Mittel doch. -Jetzt geht es den alternativen Therapien an den Kragen. -Alles nur Lobbyismus- !!!

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Kerstin Rauchfuß (Berlin) - 06.02.2018 

Weil Berührungen solcher Art einfach wichtig sind!

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Martin Harzer (Dresden) - 06.02.2018

Sinnliche Massagen befreien

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Nicht öffentlich (Woltersdorf) - 05.02.2018 

Ich bin überzeugt, dass das Gesetz nicht nützt, sondern nur schadet. Deshalb halte ich es für wichtig, bei der Umsetzung alles zu tun, was den Schaden begrenzen hilft. Sinnliche Massagen und sexuelle Erfahrungsräume pauschal als Prostitution zu bezeichnen ist so als würde man Krankenhäuser den Fleischereien zuordnen.

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Christian Stahn (Dresden) - 05.02.2018 

Weil Massage nix mit Prositution zu tun hat... Wer macht nur solche Gesetze???

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Birgit Richter (Wiesenburg) - 05.02.2018 

Mir ist es sehr wichtig, dass Angebote zur Heilung von sexuellen Themen und zur Unterstützung des Lebens einer gesunden Sexualität, die von professionell ausgebildeten Tantramasseuren und Tantramasseurinnen angeboten werden, wertgeschätzt werden und nicht als Prostitution eingestuft werden. Eine gesunde und erfüllte Sexualität ist die Basis eines glücklichen Lebens und ein Grundbedürfnis des Menschen.

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Nicht öffentlich (Ortenburg) - 05.02.2018 

Weil ich achtsame und absichtslose Berührung auch in gewerblichen Angeboten als überaus wichtig und heilsam in einer Zeit und Gesellschaft des körperlichen und persönlichen Kontaktverlustes halte.

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Sven Rooch (Langebrück) - 05.02.2018 

Persönlich gute Erfahrung mit Massage. Gesellschaftliche / Soziales Anliegen

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Frank Enderling (Potsdam) - 05.02.2018 

weil das Angebot bei Sinnesart unendlich ehrlich, authentisch und in jedem Sinn sauber ist und nicht zuletzt, die hier geführten Gespräche waren in jedem Fall sehr, sehr tief und bereichernd

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Karin Funke (Radebeul) - 05.02.2018 

Dass die Menschen einander Gutes tun, ist äußerst wichtig, ein Beitrag zu Wohlbefinden und Frieden.

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Silke Feigenspan (Radebeul) - 04.02.2018 

Ich möchte, dass die Massagestudios erhalten bleiben, damit wir weiterhin die Möglichkeit haben, unseren Körper mit lebenswichtigen Berührungen gesund erhalten in einer Welt zunehmender Gefühlskälte.

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Anonym Anonymous (Dresden) - 04.02.2018 

Stigmatisierung hilft niemandem.

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Andreas Vogt (Baden-Baden) - 03.02.2018 

Sinnliche Massagen können heilend wirken.

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Nicht öffentlich (Sohland) - 03.02.2018 

Sinnliche Berührung ist lebenswichtig für uns Menschen.

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Jens Fleischer (Wachau) - 03.02.2018 

Dieses Massagestudio ist einzigartig und für viele Menschen eine Hilfe. Es darf nicht falsch eingestuft werden und deswegen dann auch noch vernichtet werden.

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Frank Müller (Dresden) - 03.02.2018 

Ich fände es sehr schade, wenn Sinnesart schließen müsste.

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Nicht öffentlich (Frankenberg) - 02.02.2018 

Weil Massagestudios nicht mit Prostitution zu tun hat.

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Cornelia Heymann-Zukowsky (Cuxhaven) - 02.02.2018 

Ich schätze die Arbeit von Sinnesart sehr und möchte das sie weiterhin arbeiten können.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 02.02.2018 

Weil es um die Bewahrung einer großartigen Einrichtung geht

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Roland Anders (Dresden) - 02.02.2018 

Weil richtig - und eben wichtig.

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Nico Preißler (Dresden) - 02.02.2018 

Weil dieses Gesetz in die falsche Richtig führt.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 02.02.2018 

Weil ich auch Kunde bin!

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Andrea Groten (Berlin) - 01.02.2018 

Weil Berührung lebensnotwendig ist

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Nicht öffentlich (Goppeln) - 01.02.2018 

Weil Sinnlichkeit und Sexualität Säulen der menschlichen Natur sind. Naturvölker haben noch heut einen natürlichen Umgang mit diesem Thema. Die heutige Gesellschaft versteckt sich hinter falschem Umgang und Interpretation mit diesem Thema. Der heuchlerische Umgang mit diesem Thema macht ein Tabu aus dem was die Natur uns eigentlich als Geschenk gemacht hat denn das Tierreich kennt diese Gefühle nicht.

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Hans Wägerle (Weinböhla) - 31.01.2018 

Es muss zwingend zwischen sog. Sex-Studios und Institutionen wie z.B. Sinnesart unterschieden werden, da dort auch Massage-Techniken mittels Workshops angeboten werden die dem sinnlichen Berühren auch zu Heilungstechiken dienen.

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Nicht öffentlich (Harthausen) - 31.01.2018

Es geht um den Erhalt der Arbeitsplätze

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Nicht öffentlich (Speyer) - 31.01.2018 

Ich selbst gebe Massagen - sowohl klassisch-medizinisch indizierte auf Rezept als auch tantrische ... Die Heilwirkung bei beiden ist wunderbar und per Erleben nicht mehr in Frage zu stellen!

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Nicht öffentlich (Berlin) - 31.01.2018

Berührung ist essentiell für menschliche Gesundheit und Lebenskompetenz.

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Elisabeth Danner (Waldburg) - 31.01.2018 

Weil Tantramassagen keine erotische Dienstleistung sind.

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Roland Heidorn (Aulendorf) - 31.01.2018 

Tantramassage ist kein Sex und keine Prostitution

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Wilfried Zaiser (Nauort) - 30.01.2018 

Tantra und Tantramassage haben so viel Gutes in die Welt gebracht - auch zu mir

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Robert Belz (Dresden) - 30.01.2018 

Es wäre ein persönlicher Verlust!

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Gesine Fiedler (Saultitz) - 30.01.2018 

Weil ich nicht möchte, dass Betroffene in Notlagen kommen. Außerdem sehe ich nichts Unsittliches an diesen Tätigkeiten.

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Helgi Heumann (Dresden) - 29.01.2018 

Wenn ich im letzten Drittel meines Lebens ( wieder) alleine lebe und entschieden habe, keine neue feste Verbindung mehr einzugehen, dann Buch zwar glücklich damit. Aber mein Bedürfnis nach körperlicher Nähe und Streicheleinheiten besteht dennoch. Und das gibt es hier in seriöser, angenehmer, in keiner Weise schmuddeliger und liebevoller Umgebung. Es ist sehr achtungsvoll für beide Seiten und bedarf nicht eine Stigmatisierung,

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Tua Herbst (Oldenburg) - 29.01.2018 

Ich befürchte eine neue prüde sexualmoral wird um sich greifen, wenn wir uns nicht wehren, für die Freiheit diesbezüglich habe ich gekämpft und möchte sie nicht wieder verlieren.

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Andrea freund (Rietberg) - 29.01.2018 

Weil ich finde, dass unsere Gesellschaft viel mehr wirkliche Berührung kennenlernen sollte.

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Nicht öffentlich (Bochum) - 29.01.2018 

Das Prostitutionsschutzgesetz soll vor sexueller Ausbeutung schützen, aber da wo es Menschen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung einschränkt schießt es über das Ziel hinaus und sollte korrigiert werden.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 29.01.2018 

Es gibt in Deutschland genug Haarsträubende Gesetze, es ist nicht notwendig das noch eins dazu kommt!

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Nicht öffentlich (Doberschau) - 29.01.2018 

weil ich solche Massagen einfach gut für die Seele finde.

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Jonas Hesse (Dresden) - 29.01.2018 

Die Arbeit von Sinnesart ist extrem wichtig und sollte Gesellschaftlich mehr anerkannt werden da Sie meiner Meinung nach zu einem besseren Miteinander Aller beiträgt und hat, Kollateralschaden oder nicht, nichts mit dem Prostitutionsgesetz zu tun.

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Anja Hirschmüller (Gräfenhainichen) - 28.01.2018 

Ich lebe unter der Woche in Dresden und es wäre ein Verlust, wenn die Massagestudios und damit auch die Seminarangebote verschwinden.

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Nicht öffentlich (Pinneberg) - 28.01.2018 

Weil das sogenannte Prostitionsgesetz voller Doppelmoral und Bigotterie trieft und in Kauf nimmt das viele selbstbestimmte Arbeit diskriminiert undie kriminalisiert

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Dagmar Thiemann (Siegburg) - 28.01.2018 

Tantramassagen sind eine wertvolle Tätigkeit, sie bieten eben genau eine achtsame Alternative zur Prostitution und Pornokonsum.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 28.01.2018 

Sinnvolle Sache für Gesundheit bei Menschen die dahingehend angeschlagen sind.

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Julio Arriero (Zürich) - 28.01.2018

Weil ich selbst einmal in diesem Berufszweig gearbeitet habe und demnach mit den Betroffenen sympathisiere.

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Mario Geißelsöder (Oelsnitz) - 27.01.2018 

Möchte meine göttliche Berufung entspannt leben. Für die Menschen da sein , die diese besondere Heilarbeit benötigen. Dass auch sie wieder glücklich leben dürfen. Namasté

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Helmut Sasse (Iden) - 27.01.2018 

Es ist wichtig, dass es sinnliche Massagen gibt.

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Nicht öffentlich (Dippoldiswalde) - 27.01.2018

Ich halte diese Angebote für eine wichtige Sache, die für das Gemeinwohl eine wichtige Funktion hat und absolut niemanden stört, schon gar nicht die öffentliche Ordnung. In der praktizierten diskreten Form ist sie eine sozial sehr verträgliche und auch menschlich ansprechende Form der körperlichen Zuwendung.

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Florian Boschi (Los Angeles) - 27.01.2018 

To remain jobs

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Reinhard Seurig (Boxdorf) - 27.01.2018  

Die Verlogenheit und "heilige" Regulierungswut des Staates nervt. Wieder einmal sollen den Letzten die Hunde beißen. Härte und Konsequenz wären angemessen gegen Zuhälter, Erpresser, Menschenhändler etc..

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Nicht öffentlich (Dresden) - 27.01.2018 

War früher selbst freiwillig in dem Feld tätig und habe gesehen, wie für es den empfangenen Männern und Frauen getan hat - und auch vielen der Masseurinnen

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Götz Wenzel (Dresden) - 27.01.2018 

Die Sinnes-Art-Studios in ihrer Art sind unter keinen Umständen mit gewerblicher Prostitution zu vergleichen!

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Monika Kochs (Stuttgart) - 27.01.2018 

Weil ich möchte, dass der Gesetzgeber bemerkt, welche gesellschaftlich unerwünschten Konsequenzen dieses Gesetz haben kann.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 27.01.2018 

Weil viele Massage Studios auch Berührer für behinderte Menschen anbieten und auf Aufklärung betreibt

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Martina Weiser (Köln) - 27.01.2018 

Es ist Zeit für eine neue sexuelle Kultur - Massage ist etwas anderes als Prostitution - auch wenn dabei der ganze Körper massiert wird.

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Nicht öffentlich (Heeselicht) - 26.01.2018 

Weil dieses Gesetz so nicht richtig und so nicht verabschiedet werden darf. Dieses Gesetz schützt niemanden sondern schafft eher Ängste bei Betroffenen bzw. sind Personen betroffen für die es nicht gelten sollte. Hier muss dringend nachgebessert werden.

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Henryk Fritzsche (Malschwitz) - 26.01.2018 

Meine Partnerin und ich nutzen die Angebote von Sinnesart selbst.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.01.2018 

Es geht um die Freiheit von uns Menschen und die versuchte Bevormundung und das Abzocken von Behörden.

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Andreas Möller (Hamburg) - 26.01.2018 

Massage ist eine Jahrtausende alte Heilkunst. Sinnliche Massage schließt den gesamten Körper ein, im Unterschied zur Wellness-Massage. Diese Alternative muss erhalten bleiben.

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Ulrike Henkert (Langebrück) - 26.01.2018 

Mir droht durch das neue Gesetz der Verlust meines Arbeitsplatzes und meiner Berufung.

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Günther Ansorge (Dresden) - 26.01.2018 

Da ich den Menschen durch Massagen selbst Wohlbefinden und Heilungsunterstützung geben möchte. Zudem ist das Unternehmen, in welchem ich arbeite, davon betroffen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.01.2018 

Weil es viele bedürftige, auch sexuell missbrauchte Menschen gibt, für die das eine echte Alternative ist, schöne auch sexuelle Berührungen mit viel Respekt und Achtsamkeit zu bekommen

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.01.2018 

Das gut gemeinte Prostitutonsschutzgesetz schießt in diesem Punkt über das Ziel hinaus. Massagen, auch erotischer Natur, stellen sehr wahrscheinlich keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Viel gefährlicher ist es, diesen Bereich an den Rand und in die Illegalität zu treiben.

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Daniel Schaarschmidt (Dresden) - 26.01.2018 

Bin zwar weder professioneller Masseur noch Stammkunde, doch ich halte das Gesetz für völlig überzogen, es macht wichtige und sinnvolle Angebote (und Anbieter) kaputt und führt uns moralisch wieder zurück ins Mittelalter.

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Olaf Andersen (Dresden) - 25.01.2018 

Steht alles in der Petition.

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Anja Jurkenas (Dresden) - 25.01.2018 

Es betrifft meinen Arbeitsplatz.

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Nicht öffentlich (Eisenach) - 24.05.2018 

Das ist ein Stück Gesundheit und sollte den Menschen unbedingt zugänglich bleiben !

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Aline Gegner (Kreischa) - 23.05.2018 

Wir haben an einem Kurs teilgenommen und fanden diesen wundervoll. Er lehrte einander zu berühren, auf eine sinnliche und liebevolle Weise, ohne dass es sofort sexuell sein muss. Das fehlt in unserer heutigen Zeit mehr und mehr.

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Andreas Kießling (Leimen) - 23.05.2018 

Sinnliche Massagen sind keine Prostitution und helfen den Menschen, Stress abzulegen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 18.05.2018 

Weil ich erst heute eine andere Art von Massage im öffentlichen Raum erfahren hab, und diese Möglichkeit der Heilung und Erfahrung in der Zukunft nicht missen möchte ...

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Nicht öffentlich (Mücka) - 17.05.2018 

Ich war heute das erste mal bei einer Massage bei Sinnesart. Die Massage hat mir ein neues Bild vom menschlichen Körper und der Seele gegeben, ich werde noch lande von den sinnlichen gefühlvollen und entspannenden Berührungen zehren die ich heute erlebt habe. Die Massagen sind eine Bewusstseinserweiterung und hat nichts mit Prostitution oder ähnlichen zu tun.

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Nicht öffentlich (Wilhelmshaven) - 30.04.2018 

Ich finde es schlimm wie Menschen durch das neue Gesetz stigmatisiert und um ihr Einkommen gebracht werden.

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Reinhild Weichelt (Hartmannsdorf-Reichenau) - 28.04.2018 

Die heilsame Berührung ist sehr sehr wichtig !

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Nicht öffentlich (Dippoldiswalde) - 10.04.2018 

Massagen sind wichtig für das Wohlbefinden.

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Nicht öffentlich (Weinböhla) - 02.04.2018 

Weil die Angebotenen Massagen wirklich das sind was sie versprechen.

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Nicht öffentlich (Bilshausen) - 31.03.2018 

weil ich vom positiven Einfluss von sinnlichen Massagen auf Menschen und Umwelt überzeugt bin und nicht akzeptieren kann, das diese durch konstruierte Verbindungen zur Prostitution in Verruf und zerstört wird. Außerdem ist es nicht hinnehmbar das durch ungenaue/fehlerhafte Gesetzgebung Existenzgrundlagen vernichtet werden.

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Nicht öffentlich (Zeulenroda-Triebes) - 26.03.2018 

Ich sehe die Arbeit von SinnesArt (und anderer vergleichbarer Institutioen) als sehr wichtig an. Mit Sexualdienstleistungen hat das überhaupt nichts zu tun.

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Nicht öffentlich (Radebeul) - 23.03.2018 

Man kann nicht alles per Gesetz verbieten, besonders nicht solches was niemanden Gefährdet und lediglich der Heilung von Menschen dient.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 23.03.2018 

Ich bin grundsätzlich gegen die Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts und bin der Meinung, dass die angebotenen Massageangebote extrem wichtig für die Gesundheit vieler Menschen ist. Nicht zuletzt würde die geplante Maßnahmen viele Existenzen vernichten.

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Torsten Münch (Dresden) - 21.03.2018 

Erotik + Massage = Prostitution??? Wir reden hier über Massagestudios verdammt noch mal ...

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Nicht öffentlich (Dresden) - 21.03.2018 

Erotic education is very important for a healthy society, we in Germany have still a lot to learn. It is not acceptable to me to lawfully force centers like Sinnes-Art to close down. And giving erotic service to provide mental and physical well-beeing should be honoured as long as it is not freely accessible to everyone, what never will be.

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Nicht öffentlich (Aschaffenburg) - 20.03.2018 

I think it is appalling to apply the same rules to tantric studios as to prostitution. This comparison is as far fetched as saying God and the Devil are the same just because both are Christian concepts.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 16.03.2018 

Vielfalt

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Michael Dora (Steina) - 15.03.2018 

Sinnliche Berührung ist eine wesentliche Voraussetzung für meine seelische und physische Gesundheit

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Sabine von Rücker (Neumarkt-Sankt Veit) - 14.03.2018

Berührung heilt

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Nicht öffentlich (Dresden) - 14.03.2018 

Dieses Angebot hat mir bei meiner Erkrankung sehr geholfen und mein Verhältnis zu Erotik und Sinnlichkeit weit geöffnet für Empathie und innere Heilung .

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Dr. Holm Wieczoreck (Dresden) - 13.03.2018 

Weil ich für Freiheit im Beruf und Selbstbestimmtheit bin.

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Carolin Neubert (Stein) - 13.03.2018 

Berührung ist ein grundsätzliches lebenswichtiges Recht für alle.

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Forster Kilian (Dresden) - 12.03.2018 

Sinnliche Massagen können psychisch enorm befreien.

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Andreas Kretschmer (Dresden) - 12.03.2018 

Politik muss den Unterschied in der realen Welt zur Prostitution wahrnehmen !

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Kerstin Göhler (Frohburg) - 12.03.2018

Das Gesetz behindert nur und schützt nicht. Freiheit ist die Freiheit der Andresdenkenden. Es wäre ein Rückschnitt und Beschneidung von einer frei gelebten Sexualität.

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Peter Adler (Dresden) - 12.03.2018 

Schutz für die, die selbstbestimmt und freiwillig und gern diese Arbeit tun.

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Peter Blümel (Glauchau) - 12.03.2018 

Ich bin für den Schutz der Anbieter und gegen die Kriminalisierung der Branche.

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Marie-Luise Margarethe Pagers (Seelze) - 12.03.2018 

Sie entspricht meiner Meinung

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Nicht öffentlich (Rostock) - 11.03.2018 

Um auf die Unausgereiftheit des Prostitutionsschutzgesetzes aufmerksam zu machen

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Nicht öffentlich (Dresden) - 07.03.2018 

Der Fall der Dresdner Massagestudios zeigt wieder mal schön, wie deutsche Regulierungswut und kleinliche Bürokratie gut gemeinte gesetzliche Vorgaben in das Gegenteil verkehren. Sinnliche Massagen haben nichts mit Prostitution zu tun (die im Übrigen in Deutschland ja so legal ist wie kaum anderswo) und es muss dafür eine sinnvolle Regelung im Interesse der Beschäftigten und Kunden gefunden werden.

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Nicht öffentlich (Haselbachtal) - 05.03.2018 

Ich finde es toll das es Massagestudios gibt die Tantramassagen anbieten. Das ist eine Erholung und Entspannung.

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Ulrich Wrede (Schneverdingen) - 02.03.2018

Ich habe von Tantra usw. keine Ahnung. Ich glaube aber das körperliche liebevolle Zuwendung sehr viel Gutes bewirken kann. Ich musste eine Zahn-OP durchführen mit örtlicher Betäubung durchführen lassen. Ich hatte natürlich keine Schmerzen. Aber ich war angespannt und es war wohl etwas schwieriger als erwartet. Da berührte mich die Assistentin mit einem leichten sanften Druck an der Schulter. Es tat einfach gut. Ich konnte mich leichter entspannen. Ich glaube das im Bereich der körperlichen Begegnung, so wie es wohl auch bei Sinnesart ist, ein großes Potential der Hilfe und Heilung steckt. Menschen die so etwas voranbringen wollen, dürfen gesetzliche Regelungen nicht im Wege stehen. Das ist das mindeste was ein freier Staat ermöglichen sollte.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 02.03.2018 

Typisch Deutsch kleinkarriert.

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Nicht öffentlich (Berlin) - 02.03.2018 

Freiheit ist Menschen sprich Frauenrecht

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Nicht öffentlich (Freiburg) - 01.03.2018 

ich finde die sinnlichen massagen sind ein wichtiger beitrag zur vermehrung und entwicklung der liebesfähigkeit unter den menschen

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Nicht öffentlich (Oppurg) - 28.02.2018 

Weil es nicht sein kann, dass Masseurinnen sich als Prostituierte registrieren lassen müssen, obwohl sie keine sind.

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Anette Steidl (Sonthofen) - 28.02.2018

Ich gebeselbst sehr berührende Tantramassagen, stimme mit dem neuen Gesetz nicht überein.

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Georg Baumann (Auggen) - 27.02.2018 

Sinnliche Berührungen haben meiner Meinung nach nichts mit Prostitution zu tun.

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Stephanie Leonhard (Wickede) - 27.02.2018 

Eine achtsame und liebevolle Berührung trägt zur körperlichen und seelischen Gesundheit bei - genauso wie wertvolle Nahrung und Wasser.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 27.02.2018 

weil Normcore einfach nicht in jede Ritze des Lebens kriechen darf.

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Norbert Scholz (Dresden) - 27.02.2018 

freiheit

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Nicht öffentlich (Dresden) - 27.02.2018 

Freiheit für alles, was niemand anderem schadet!

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Nicht öffentlich (Berlin) - 27.02.2018 

Demokratie braucht Freiheit. Freiheit für die Arbeitnehmer*innen. Für Masseur*innen. Für Sexarbeiter*innen. Für Wissenschaftler*innen. Für Zahnarzthelfer*innen. Für Journalist*innen. Für Reinigungskräfte. Für Politiker*innen.

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Cornelia Nitsche (Klingenberg) - 26.02.2018 

Weil ich finde, dass die Masseurinnen, die sinnlich-erotische Massagen anbieten, einen super Job machen und nicht als Prostituierte abgestempelt werden sollten.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.02.2018 

Fortbestand Sinnesart

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.02.2018 

Ich halte ein vielfältiges Massageangebot für wichtig und lehne es ab, sinnliche Massagen als Prostitution zu bezeichnen

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Peter Schmand (Tübingen) - 25.02.2018 

Ich halte die genannten Gründe für richtig und wichtig.

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Nicht öffentlich (Frankfurt am Main) - 25.02.2018 

Ich glaube es ist was sinnlich, spirtuell heilende in der Welt und ehr gut.

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Nicht öffentlich (Regensburg) - 25.02.2018 

Weil ich glaube dass die sinnlichen Massagen sehr wichtig für die Menschen sind besonders in der Zeit wenn die Verbindung zu unserem Körper mehr und mehr verlogen geht. Und die können einfach diese Welt schöner und liebervoller machen.

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Claudia Hürst (Winterthur) - 24.02.2018 

Weil ich die Arbeit der sinnlichen Massage als sehr wichtig erachte damit sich in unserer Gesellschaft ein liebevolles miteinander etablieren kann.

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Armin Fabich (Dresden) - 24.02.2018 

Ich habe 2004 die sinnliche Massage für mich entdeckt. Sie ist für mich gesundheitlich, geistig,spirituel und für mein allgemeines Wohlbefinden sehr wichtig. Vielen Menschen in diesem Land würde ein wichtiger Teil ihrer Lebensfreude genommen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 24.02.2018 

Ich finde es nicht strafbar, anderen Menschen sinnliche Massagen zukommen zu lassen, um vom Alltag zu entspannen.

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Nicht öffentlich (Gera) - 24.02.2018 

Sinnesart ist ein Ort, wo Menschen zusammen kommen, die sich gegenseitig wertschätzen lernen und man das Gefühl hat, sich gut aufgehoben zu fühlen. Die Mitarbeiter/innen sind professionell und auf das körperliche und seelische Wohl ihrer Kunden aus. Es ist sehr wichtig, dass Sinnesart erhalten bleibt, da es für viele Menschen ein Ort der Ruhe, Kraft und Liebe ist!

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 23.02.2018 

Habe selbst viele sehr gute Erfahrungen zur Persönlichkeitsentwicklung gemacht.

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Nicht öffentlich (Luedinghausen) - 22.02.2018 

Sinnliche Massagen sind keine Prostitution!

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Johannes Klimanek (Dresden) - 21.02.2018 

Berührung ist ein elementares Grundbedürfnis des Menschen und zwar am gesamten Körper. Sinnlichkeit und Erotik als Sexdienstleistung abzutun, zeigt nur wie wenig diejenigen, welche den Beschluss gefasst haben, ihren Körper und Geist kennen und welche Primitiven Phantasien sie damit verbinden.

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Nicht öffentlich (Ühlingen-Birkendorf) - 21.02.2018 

Seit einem Jahr bin ich Tantramasseurin und ich finde es sehr schade, dass ein solches Gesetzt über Geist und Körper mit Seele missbraucht wird. Es gehört in die heutige Zeit, dass wir offen darüber reden, wo Grenzen sind und wie ein Mensch sich fühlen darf, ohne falsch verstanden zu werden. Prostitution ist mit Tantra-Massage nicht vergleichbar!

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Thomas Wahl (Ottendorf-Okrilla) - 21.02.2018 

Weil sinnliche Körpermassagen nichts mit Prostitution zu tun haben.

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Frank Berge (Pirna) - 21.02.2018

Freies Unternehmen

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Jutta KETTL (Ort im innkreis) - 20.02.2018 

Arbeite auch in dem Bereich...und finde unsere Arbeit sehr wichtig

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Nicht öffentlich (Darmstadt) - 20.02.2018 

Ich arbeite selbst in diesem Bereich und finde es unglaublich, dass es ein so undifferenziertes Gesetz gibt.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 20.02.2018 

Massagen sind nicht gleich Prostitution

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Nicht öffentlich (Dresden) - 20.02.2018 

Selbstbestimmung, jeder sollte das anbieten, was er möchte und es sollte unbedingt erhalten bleiben

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Harald Dudel (Berlin) - 20.02.2018 

Berührungskultur aufrecht erhalten!

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Andreas Kempe (Dresden) - 20.02.2018 

Selbstbestimmungsrecht

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Nicht öffentlich (Bischofswerda) - 20.02.2018 

Unnötiger Jobverlust wegen ungenauer Trennung der korrekten Verhältnisse

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Nicht öffentlich (Lahnau) - 19.02.2018  

Weil ich viele Freunde habe, die in der tantrischen Massage arbeiten und weiß wie wertvoll diese Arbeit ist und wie sehr wir sie heutzutage brauchen und schützen sollten.

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Marleen Böttner (Dresden) - 18.02.2018 

Selbstbestimmung ist mir sehr wichtig.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 17.02.2018 

Massage ist wichtig

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Wolfgang Berg (Dresden) - 16.02.2018 

Solche Angebote sind wichtig, jeder soll selber entscheiden was nun tut und welche Angebote annimmt.

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Petra Trenkler (Oderwitz) - 16.02.2018 

Freiheit

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David Pollard (Rueti ZH) - 15.02.2018 

Leben und leben lassen

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Nicht öffentlich (Eichwalde) - 15.02.2018 

Ich hatte an einem Kurs zu Pomassage (Wurzelmassage) teilgenommen. In meiner Praxis wurde dies vor allem von Seniorinnen (70+) nachgefragt. Es ging immer um achtsame Berührung, nicht um Sex!.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 14.02.2018 

Es steht zu befürchten, dass sinnvolle Angebote vernichtet oder in die Illegalität getrieben werden.

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Matthias Schachl (Niederbreitbach) - 14.02.2018 

Die Freiheit der nicht durch traditionelle Moralvorstellungen akzeptierten, modernen und doch auf uraltes Wissen basierenden GANZHEITLICHEN SINNLICHKEIT und des respektvollen, achtsamen Umgangs miteinander. ist ein schützenswertes Gut, daß die erstarkte "Rechte" ebenso wie die immer grösser werdende islamisch geprägte Gruppe der Mitbürger nicht akzeptieren. Leute, wir leben im 21. Jahrhundert!!! DA MUSS UNS DOCH MEHR EINFALLEN!

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Falko Kretschmer (Dresden) - 14.02.2018 

Im SinnesArt-Seminarzentrum habe ich viele wichtige Erfahrungen gemacht und Erkenntnisse gewonnen. Ich wünsche das jedem interessierten Besucher.

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Nicht öffentlich (Bonndorf) - 14.02.2018 

Ich kämpfe für eine Welt des fried- und liebevollen Miteinanders!

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Sebastian Wagner (Dresden) - 13.02.2018 

Weil Seminarzentren wie das Sinnesart nichts mit Prostitution zu tun hat. ;)

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Nicht öffentlich (Creuzburg) - 13.02.2018 

Ich empfinde ihre Institution als wichtig!

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Rebecca Schönbach (Dresden) - 13.02.2018 

Weil eine Freundin ihren Job und somit ihr Einkommen als Tandramassörin verlieren würde.

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 13.02.2018 

Ich möchte den Erhalt der Studios unterstützen. Diese Möglichkeit soll erhalten werden

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Nicht öffentlich (Dresden) - 13.02.2018  

Ich habe persönliches Interesse am Fortbestand des Angebotes sinnlicher Massagen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 13.02.2018 

Ich kenne Betroffene

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Diana Neudeck (Simbach) - 13.02.2018 

Die Missbrauch-Skandale in Kirchen und Schulen und die Idioten vom IS sind direkte Folgen von sexueller Unterdrückung.

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Nicht öffentlich (Schorndorf) - 13.02.2018 

Weil es wertvolle Erfahrungen sind!

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Paul Berthold (Dresden) - 13.02.2018 

Sinnliche Berührung ermöglicht eine therapeutische sowie professionelle Befriedigung sexueller Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. Sinnliche Berührungen zu verbieten bedeutet Inklusion zu erschweren und Lust zu behindern. Daher Finger weg! von Sinnesart und Finger weg! von sexueller Revolution und Inklusion!

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Nicht öffentlich (Berlin) - 13.02.2018 

Ich finde das ist eine Sauerei der Stadt Dresden! Sinnliche Massagen unter ein Tabu zu packen, zeigt wie unreif die Entscheider mit dem Thema Sexualität und sinnlichem Selbstkontakt umgehen. Anstatt immernur zu verbieten, sollte ein gesunder Zugang gefördert werden!

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Nicht öffentlich (, Neustrelitz) - 13.02.2018

Weil es nicht sein kann das Frauen einen Stempel aufgedrückt bekommen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 13.02.2018

Die Massagen haben nichts mit Prostitution zu tun. Mir hat sinnesart in schwieriger persönlicher Situation sehr geholfen - und mir wahrscheinlich sogar psychotherapeutische Hilfe ersetzt.

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Nicht öffentlich (Cottbus) - 13.02.2018 

Ich hab selber an einem Massafeseminar teilgenommen und finde es sehr wichtig dies weiter zu geben.

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Helmut Sponsel (Stettfeld) - 13.02.2018 

Diese Möglichkeit Gefühle auszudrücken und auszutauschen darf in unserer heutigen doch sehr verarmten und vereinsamten Gesellschaft mich fehlen. Die gibt Menschen den Mut Kontakt mit anderen Menschen auch unkompliziert aufzunehmen.

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Jakub Szczepanski (Dresden) - 13.02.2018 

Ich kenne die Arbeit von Sinnesartikel und Schätze sie. Sie hat nichts mit Prostitution zu tun.

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Marian Kretschmer (Chemnitz) - 13.02.2018 

Für die Möglichkeit einer kollektiven Heilung. Das Menschen wieder in Einklang mit Körper und Geist finden.

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Nicht öffentlich (Zürich) - 13.02.2018 

da ich um die Heilsamkeit solcher Angebote weiss.

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Nina Behning (Gotha) - 13.02.2018 

Es ist sinnlos massagesalons zu schließen in der innenstadt, zum einen ist der bedarf ja da, und zum anderen fühlte sich bisher keiner gestört dadurch.

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Katja Leonhardt (Dresden) - 13.02.2018 

Nicht nur für kleine Kinder sind Berührungen überlebensnotwendig, Erwachsene brauchen sie ebenso und die Vielfalt der Massageangebote muss unbedingt erhalten bleiben. Für ein wohlwollendes Miteinander sind verschiedene Massageangebote ein Mosaikstein, wie Kultur, Sport- und Freizeitangebote andere Steine sind für eine gelingende Gesellschaft.

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Nicht öffentlich (Berlin) - 13.02.2018 

Ich habe bei Sinnesart einen TAO-Massage-Workshop absolviert und beschäftige mich seit langer Zeit mit Tantra. Das Tantra bzw. die sinnliche Berührung weg aus der Ecke der Prostitution kommt, ist mir eine Herzensangelegenheit.

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John Chapman (Leverkusen) - 13.02.2018 

Die Freiheit Massagen zu geben und zu empfangen sollte erhalten bleiben. Ich kenne keinen Grund das Ausüben dieser Arbeit zu erschweren.

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Nicht öffentlich (Pirna) - 12.02.2018 

Wer behauptet Sinnesart betreibe Prostitution, kann sich nicht ernsthaft mit deren Arbeit auseinandergesetzt haben. Besonders das Kursangebot ist so wertvoll in einer Welt, in der nur noch alles schnell gehen muss und Genuss / Sinnlichkeit neu gelernt werden muss.

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 12.02.2018 

Berührung finde ich "SENSATIONELL" im Wortsinn. Ich will das Weitergehen und Entwickeln des Spürens

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 12.02.2018 

Berührung ist immer "SENSATIONELL" im Wortsinn, die Sensoren mögen offen bleiben für Sinnlichkeit, Offenheit und das Fühlen des Augenblickes. Abstumpfung wird ohnehin verbreitet und unterstützt die Verdummung. Ich will das Weitergehen, Entwickeln. Der Same trägt das Bild der /des Entwachsenen Neuen, dies will ich befördern.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 12.02.2018 

Die geleistete Arbeit ist wichtig für mich und andere Menschen

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Nicht öffentlich (Aachen) - 12.02.2018 1

Weil ich durch Tantra-Massagen tiefgreifende Heilungsprozesse erleben durfte.

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Nicht öffentlich (Ellwangen) - 12.02.2018

Ich finde das Angebot von Sinnes-Art einzigartig, und das neue Gesetz geht hier völlig am Ziel vorbei

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Nicht öffentlich (Bremen) - 11.02.2018 

Mit dem neuen Sexarbeitsrecht sind tiefgreifende Eingriffe der staatlichen in die Privat- und Intimssphäre, sind deren Überwachung zulässig. Es ermöglicht mit dem Kondomgebot den jederzeitigen Kontroll und Überwachungszugriff staatlicger Gewalt in die Privat- und Intimssphäre und beschränkt mit dem Kondomgebot zugleich die sexuelle Selbstbestimmung. Das sind angesichts des medizinischen Fortschritts und der tatsächlichen Häufigkeit von sexuell übertragbaren Krankheiten im Feld der sexuellen Dienste Eingriffe, die völlig unverhältnismäßig, die daher Verfassungswidrig sind. Ich unterstütze (wie meine Frau) jegliche Form des Protestes gegen das neue Sexarbeitsrecht, der sich gegen die Aspekte unzulässiger Kontrolle, Überwachung und Einschränkung einvernehmlicher sexueller Interaktion unter Erwachsenen richtet.

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Klaus Fricke (Bremen) - 11.02.2018 

Mit dem neuen Sexarbeitsrecht sind tiefgreifende Eingriffe der staatlichen in die Privat- und Intimssphäre, sind deren Überwachung zulässig. Es ermöglicht mit dem Kondomgebot den jederzeitigen Kontroll und Überwachungszugriff staatlicger Gewalt in die Privat- und Intimssphäre und beschränkt mit dem Kondomgebot zugleich die sexuelle Selbstbestimmung. Das sind angesichts des medizinischen Fortschritts und der tatsächlichen Häufigkeit von sexuell übertragbaren Krankheiten im Feld der sexuellen Dienste Eingriffe, die völlig unverhältnismäßig, die daher Verfassungswidrig sind. Ich unterstütze (wie meine Frau) jegliche Form des Protestes gegen das neue Sexarbeitsrecht, der sich gegen die Aspekte unzulässiger Kontrolle, Überwachung und Einschränkung einvernehmlicher sexueller Interaktion unter Erwachsenen richtet.

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Brigitte Scharbau (Osdorf) - 11.02.2018 

Weil ich die Arbeit von Sinnesart kennen- und schätzen gelernt habe. Sinnesart ist wichtig für unsere Gesellschaft und darf nicht abgeschafft werden.

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Georg Völkl (Unterschleißheim) - 11.02.2018 

Dieser Obrigkeitsstaat ist unerträglich. Sie haben die Kirche nicht mehr im Dorf gelassen. Jetzt muß die Kirche ganz weg. Keiner wollte den Kulturkampf. Niemand will ihn auch jetzt. Es ist aber dennoch unerträglich.

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Nicht öffentlich (Berlin) - 11.02.2018 

Ich lasse mich gerne massieren.

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Nicht öffentlich (Langenargen) - 10.02.2018 

Die Vielfalt muss bleiben.

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Nicht öffentlich (Göttingen) - 08.02.2018 

Schutz ja, übertriebene Einschränkungen nein

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Beate Götze (Duderstadt) - 08.02.2018 

Bin selber Masseurin u finde Berührung ist eine Lebensessenz.

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Christian Igel (Dresden) - 08.02.2018 

Man muss Unterscheiden lernen!!

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Lutz Oswald (Dresde) - 07.02.2018 

stärkt die freien Möglichkeiten

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Nicht öffentlich (Alzenau) - 07.02.2018 

Diese Massagen sind alles andere als Prostitution! Es darf daher nicht mit Prostitution gleichgesetzt werden!

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Nicht öffentlich (Puchheim) - 07.02.2018 

Ich mag persönliche Freiheit und selbst bestimmen, was mir gut tut.

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Sandra Striegel (Berlin) - 06.02.2018 

Weil ich die tantrische Masagearbeit sehr schätze!

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Thomas Schramm (München) - 06.02.2018 

It protects spiritual work for people in search of personal transformation

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Nicht öffentlich (Dresden) - 06.02.2018 

Selbstbestimmung / Selbstentfaltung Achtung der Menschenwürde Feminismus gegen gender-Diskriminierung

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Ramona Sieber (Dresden) - 06.02.2018 

Abwertung und damit Verdrängung der Massagen, anwendenden Masseure und Masseurinnen und Angebotsnutzer durch ein Gesetz, dass unwissend alles in einem Topf verkocht

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René Hellmich (Dresden) - 05.02.2018

Es gibt andere Möglichkeiten, Mißbrauch aufzudecken und juristisch zu verfolgen. Man sollte mit den guten Studios geeignete Maßnahmen besprechen, die schwarzen Schafe umzustimmen / vom Markt zu nehmen. Plus psychologische Tests. Manche Menschen sind auf deren Angebote angewiesen. Frauen, die diese Arbeit freiwillig machen wollen, machen dies sonst illegal oder geraten "in falsche Hände".

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Nicht öffentlich (Dresden) - 05.02.2018

Weil ich für deren Anliegen bin.

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Patrick Streik (Dresden) - 05.02.2018 

Es ist eine Frechheit, was in Deutschand geschieht, lasst uns unsere Erotikmassagestudios. Freiheit für Sinnlichkeit und Erotik!

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Nicht öffentlich (Bautzen) - 04.02.2018 

because it is important to make a difference between sex-services and massages to relax and even "heal" people. As an Occupational Therapist I realize so often, that most of the people with a disfunctional spine or mental illnesses are sick that way, only because of lack of a gentle touch on the back, arm, belley ... it sets free so much peace and people feel appreciatet - which is so important in our society today! Even going to a hairdresser seems to work miracles - especially when people get their hair washed, combed and blowdried intensively and even got a massage on their head. Businesses like "Sinnes-art" are only combining, what hair dressers, physio- and Occupational Therapists, a cosmetic treatment or our mothers did to us as a child to calm down and feel appreciated: touches of a human being to a human being. In our days we have so many sorrows and work so much with our brains - the sensations of our own body get lost. SinnesArt is one of the sadly rare places, where we as grown ups REALLY can calm down and are able to relearn what it means to accept our bodies and sensations and desires, even if those feelings are NOT MAINSTREAM ! THATS WHY SINNES-ART NEEDS TO BE SEEN SEPARATED FROM SEX-BUSINESSES BUT NEEDS TO BE SUPPORTED AS AN OPPORTUNITY TO CURE PEOPLES PROBLEMS LIKE ILLNESSES OF THE MIND (For Example Depression) AND BODY (F.E.Stomach Ulcer) . If people are well - society becomes well ...

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Dr. Torsten Hentsch (Hermsdorf) - 04.02.2018 

Von Politikern wird immer von Deregulierung gesprochen - das andere passiert!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 04.02.2018 

Nach einer anstrengen Woche in der Hektik des Stadt kann man da gut abschalten.

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Dietmar Schneider (Berlin) - 04.02.2018

Freunde verlieren ihre Arbeit

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Nicht öffentlich (Bautzen) - 03.02.2018 

ich möchte mich für den Erhalt von Massagestudios einsetzen

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Nicht öffentlich (Hördt) - 03.02.2018 

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Christian Freundorfer (München) - 03.02.2018 

Weil ich finde, dass erotische Massagen und Prostitution erhalten bleiben müssten.

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Sylvie Selzer (Pilsach) - 03.02.2018 

Weil das mit Prostitution nichts zu tun hat

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Nicht öffentlich (Lorsch) - 03.02.2018 

Diese Angebote tun Menschen gut – und sind oft erstaunlich wirksam. Mittlerweile werden sie von Ärzten und Therapeuten empfohlen, auch weil Freude einen direkten Zugang zum Selbstheilungspotential schafft. Ich meine deshalb: Statt die Massagen zu verbieten, sollten sie gefördert und ihre Wirkung erforscht werden.

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Nicht öffentlich (Bothel) - 03.02.2018 

Das sind genau so Arbeitplätze wie viele andere auch und sollten erhalten bleiben.

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Nina Bollhöfer (Bad Salzuflen) - 02.02.2018 

Freiheit und Selbstbestimmung!

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Nicht öffentlich (Berlin) - 01.02.2018 

Freiheit der Sinne

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Christoph Schilder (Bannewitz) - 01.02.2018 

Das ProstSchG ist unsinnig

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Stephanie Krah (Dresden) - 31.01.2018 

Because Sensuality and Sexuality is once more being demonised and criminalised. People are shamed rather than to be educated.

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Karsten Lehmann (Striegistal) - 31.01.2018 

berührung = ein teil der liebe sinnliche massagen sind schön gerne auch sinnliche massagen von profis!!!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 31.01.2018 

Ich finde es wichtig, dass solche Angebote existieren und nicht im Bereich der Prostitution angesiedelt sind.

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Dietmar Günther (Dresden) - 31.01.2018 

Ich möchte, dass diese wunderbare Einrichtung erhalten bleibt.

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Romy Weyrauch (Dresden) - 31.01.2018 

Weil ich glaube, dass solche Angebote wichtig für die Bewohner*innen der Stadt Dresden sind und es jedem Massagestudio - wie es auch immer aufgestellt ist - möglich sein sollte seine Angebote in Abstimmung mit der Nachfrage breit, bunt und auch außergewöhnlich aufzustellen.

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Frank Meise (Dresden) - 31.01.2018 

Erhaltung von Arbeitsplätzen für eine wichtige und sinnvolle Tätigkeit

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Dr. Ingo Hertrich (Rottenburg) - 31.01.2018 

Für mich ist Tantra und tantrische Achtsamkeit sehr wichtig. In solchen Massagestudios wird sehr wertvolle Arbeit geleistet in dieser Hinsicht

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Nicht öffentlich (Würzburg) - 31.01.2018 

Tantramassage soll erhalten bleiben!

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Karl-Friedrich Theis (München) - 30.01.2018 

weil das Gesetz falsch ist

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Bodo Flad (Theilenhofen) - 30.01.2018 

Ich bin selbst im tantrischen Bereich unterwegs und genieße sehr gerne eine Tantramassage. Außerdem kenne ich einige Tantriker und Tantramasseure.

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Barbara Jasmina Bischofberger (Hannover) - 30.01.2018 

Weil mal wieder ein vermeintlicher Schutz zum Gegenteil führt.

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Nicht öffentlich (Lohsa) - 29.01.2018 

Ich bin Kunde.

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Paul Sacher (Görlitz) - 28.01.2018 

Wichtiges Thema. Zu ner guten Gesundheit-im salutogenetischen Sinne- gehört ein erfülltes Leben auf allen Ebenen. Massageideen bzw. sinnliche Erfahrugnsräume etc. birgen nach meiner Erfahrungen, der Anderer und der Wissenschaft viele positive Effekte. Also wäre es die modernen konstruktive Option es zu unterstützen...

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Nicht öffentlich (Ottendorf-Okrilla) - 28.01.2018 

Weil Massagen jeder Art toll sind.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 28.01.2018 

Weil Berührung lebenswichtig ist!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 28.01.2018 

Damit es dieses Angebot von therapeutisch und sinnlicher Massage weiterhin geben kann.Ich bin gegen eine Stigmatisierung der ausführenden Personen, sie sollen natürlich gesundheitlich geschützt sein.

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Christian Geier (Hademstorf) - 28.01.2018 

Weil Tantra-Massage absolut nichts mit Prostitution zu tun hat!!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 27.01.2018 

Ich wäre betroffener Konsument.

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Nicht öffentlich (Schnaittach) - 27.01.2018 

Weil Berührung lebensnotwendig ist. Die Menschen brauchen Kontakt zu ihrem Körper und dazu gehört jedes Körperteil!!

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Gaby Hucke (Brakel) - 27.01.2018 

Es stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel

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Nicht öffentlich (Dresden) - 27.01.2018 14:52 Uhr 

Berührungen in jedem Alter sind sehr wichtig nicht nur für unsere Seele sondern auch für unsere Psyche und damit für unsere Gesundheit. Psychische Störungen können sich als Blockaden in unserem Körper manifestieren und heftige Schmerzen auslösen für die die klassische Medizin keine Ursache findet.

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Wolf Schneider (Niedertaufkirchen) - 27.01.2018 

Es ist für die ganze Gesellschaft wichtig, dass diese Angebote erhalten bleiben.

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 27.01.2018 

Ich unterstütze die Sichtweise der Antragsteller dass sinnliche Massagen zur Unterstzügung der Selbstheilungskräfte und zur eigenen Erfahrung etwas ganz anderes sind als die fragwürdige "Dienstleistung" der Prostitution. HIer müssen Differenzierungen vorgenommen werden.

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Nicht öffentlich (Berlin) - 27.01.2018 

Die Arbeit ist wichtig! Die Arbeit ist gut! Die Arbeit ist heilend! Irgendjemand hat sich hier willkürlich etwa ausgedacht, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben.

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Gabriela Jost (Wiesbaden) - 27.01.2018 

Weil Berührung Seelen heilt!

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Dariusz Muszczak (Siefersheim) - 27.01.2018 

Ich bin selbst ein Tantra-Masseur.

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Roger Holliger (Champfèr) - 27.01.2018 

Für uns Menschen sind Berührungen, Sinnlichkeit und körperliche Kontakte wichtig. Und nicht jeder hat diese Möglichkeit in seinem privaten Umfeld.

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Bernd Gritzner (Görlitz) - 27.01.2018 

Massagen dieser Art sollten für uns unbedingt erhalten bleiben!

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Sven Anders (Dresden) - 27.01.2018 

Menschen, die anderen helfen, begleiten, berühren auf sinnliche Art brauchen unbedingt!

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Nicht öffentlich (Dresden) - 26.01.2018 

Weil sie Richtig ist!

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Nicht öffentlich (Grimma) - 26.01.2018 

Weil sinnliche Massagen nichts mit Prostitution zu tun hat.

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Mandala Izabela Zacharzewska (Dresden) - 26.01.2018 

Die Sinnliche Berührung ist so wichtig für mich.

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Falko Zimmermann (Dresden) - 26.01.2018 

Weil das Gesetz zu allgemein ist und nicht wie ursprünglich geplant...

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Antje Yilmaz (Dresden) - 26.01.2018 

Um das Anliegen und das Angebot dieser Massagen zu erhalten. 

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Lydia Nordengrün (Dresden) - 06.09.2018 

Sinnesart wie auch andere Massagestudios sollen in ihrer Arbeit nicht eingeschränkt werden. Da es gleichzeitig eine Einschränkung für die Menschen darstellt, die Entspannung suchen und brauchen.

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Nicht öffentlich (Ochtrup) - 01.09.2018

Gehe selbst gerne zu einer ganzkörper massage, will das auch nicht ändern

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Nicht öffentlich (Dresden) - 30.07.2018 

Da es genug schwarze Scharfe gibt ! Aber die sinnliche Massage sollte so bleiben wie sie ist genauso tantramassage ist nix verkehrt daran

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Robert Boden (Döbeln) - 30.07.2018 

Es geht erstmal um die Freiheit des Einzellnen. Es geht darum das die eigentliche Funktion des Schutzes der Allgemeinheit, was der Hintergrund ist, wieso sich die Frauen als Prostituierte, registrieren lassen sollen müssen, das dies aber gleichzeitig stickmatisierend und diskriminierent ist. Gegenstand ist also der direkte Wiederspruch rechtlicher Rahmenparameter. Der schutz der Frau in dem Beruf, meine ich muss anders erfolgen, es gab schon genug Sendungen über das Prostitutionsschutzgesetz zum Beispiel im Fernsehen. Dort wurde dieses in seiner Form auch kritisiert, das dort zum Beispiel in einigen Eckpunkten, der Staat zum Zuhälter wurde. Ich schließe mich hier aber der Formulierung des Schreibens aus der "Dresdner Morgenpost" an, das eben die Neuverordnung hier falsch ist. Ich sehe aber Grundsätzlich selbst in einer staatlichen Schutzkontrolle insofern ein Problem, da die Ausübung, eben einer Arbeit im erotischen Bereich eigentlich Privatsache ist, um aber einen Schutz zu gewährleisten, müsste alles öffentlich gemacht werden. Am Besten wäre es eben, um das Problem zu lösen, wenn es eben nur exakte in hohen intervallen erfolgende staatliche Kontrolllen, der Betreiber jedweder, sollcher Einrichtungen gäbe, das eben alles in Ordnung ist. Dann muss es auch leichteste Schutz und Verteidigungsmöglichkeiten, der Frauen geben, das da nichts kriminelles passieren kann. Was weiß ich man müsste den Frauen Kurse zur Selbstverteidigung anbieten. Jetzt komme ich auf den Punkt warum mir die Petition wichtig ist, nämlich das wie schon beschrieben, dieses Registrieren verkehrt ist, da ich eben auch will das die Frauen geschützt, privat und auch frei arbeiten können.

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Ralf Götze (Dresden) - 30.07.2018 

Ich finde erotische und sexuelle Handlungen im Sinne einer erotischen Massage, nicht nur entspannend, sondern auch körperlich gesund. Erotik und Sex ist ein Lebensbestandteil der Menschheitsgeschichte und gehört zu einem erfüllten Leben dazu, und das in jedem Alter. UND, das für Männer wie Frauen. Erotische Massagen haben auch nichts mit Zwangsprostitution zu tun. Das ist keine gesunde Entwicklung, wenn man erotische Massagen unter Prostitution stellt.

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Nicht öffentlich (Radebeul) - 29.07.2018 

Freie Berufswahl

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Nicht öffentlich (Dresden) - 29.07.2018 

Weil eine solche Reglementierung stigmatisiert.

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Jörg Pommer (Dresden) - 17.07.2018 

Wir geben uns selber Tantramassagen, diese sind heilsam. Wir sehen dies nicht als Prostitution.

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Nicht öffentlich (Mulda) - 03.07.2018 

Unnötige und nicht zielführende Regulierung. Nur mehr Kontrollen an Brennpunkten können Zwangsprostitution und Ausbeutung reduzieren. Weitgehend transparente und gut gefùhrte Massagestudios und Erotikangebote bedürfen keiner Beratung und Zwangsregistrierung. Zwangsprostituierte und Ausgebeutete werden sich ohnehin nicht auf diesem Weg melden und beraten lassen sondern müssen gesucht und dann geschützt werden.

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Nicht öffentlich (Moritzburg) - 24.06.2018 

Ich bin gegen Stigmatisierung jeglicher Art. Und es ist gar nicht verständlich, weshalb hier ein Gesetz greifen soll, welches gegen Illegalität und Zwang gerichtet ist. Beides ist hier nicht ansatzweise gegeben.

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Nicht öffentlich (Dorfchemnitz) - 14.06.2018

Die Masseurinen geben dem Leben Freude und diese mit Prostituierten gleichzusetzen ist arrogant und vollkommen unverhältnismäßig. Welche Werte will man noch abschaffen ?

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Nicht öffentlich (Feldhorst) - 13.06.2018 

Tantra hat mich zurück ins Leben geholt.

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Constanze Ehrich (Berlin) - 13.06.2018 

...weil es mich berührt...wie uns unsere Demokratie und Selbstbestimmung unter den Füßen weggezogen wird!

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Jens Krumbiegel (Dresden) - 02.06.2018 

Gesetzgebung zu pauschal / nicht durchdacht / Zielgruppe nicht zutreffend / Verlust von Steuereinahmen / Arbeitsplätzen / scheinheilige Moral seitens der Politik / und vieles mehr ;)

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Nicht öffentlich (Dresden) - 14.05.2018 

Aus persönlichem Interesse.

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Sylvia Eltag (Erfurt) - 11.05.2018 

Ich bin selber in der Ausbildung und bin der Meinung gerade sinnliche Massagen sind sehr notwendig.

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Nicht öffentlich (Oderwitz) - 04.05.2018 

habe selbst eine Massage in Anspruch genommen und für schön und und wichtig empfunden

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Nicht öffentlich (Pirna) - 03.05.2018 

Weil es nichts mit Prostituion zu tun hatt nich mal Ansatzweise...

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Dominik Schnippenkoetter (Bochum) - 21.04.2018 

Wegen Heuchelei und Ungerechtigkeit

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Nicht öffentlich (Dresden) - 04.04.2018 

Ich könnte in Zukunft betroffen sein.

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 29.03.2018 

es kann nicht sein. dass Masseurinnen Prostituierten gleichgesetzt werden und sich registrieren lassen müssen, zwishen beiden giibt es doch einen großen Unterschied, die einen bieten Verkehr an, die MasseurInnen nicht

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Karin Lipfert (Südharz) - 27.03.2018 

selber masseurin

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Nicht öffentlich (Bietigheim-Bissingen) - 25.03.2018 

Das neue Gesetz schießt weit über das Ziel hinaus und beeinträchtigt meinen persönlichen Freiraum.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 18.03.2018 

Man soll nicht alle über einen Kamm scheren.

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Nicht öffentlich (Bobritzsch) - 17.03.2018

Weil ich mir siher bin, dass diese Sinne wichtig sind.

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Volker Löwe (Glashütte) - 14.03.2018 

Man muss der Realität ins Auge schauen

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Nicht öffentlich (Dresden) - 12.03.2018 

Freunde unterstützen

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Nicht öffentlich (Dresden) - 07.03.2018 

solidarische Sichtweise

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Nicht öffentlich (Dresden) - 28.02.2018 1

Auch ich suche gelegentlich Abwechslung und sinnliche Entspannung vom alltäglichen Gewusel. Auch lernt man neue Praktiken für ein besser funktionierendes und wieder belebendes Privatleben im Alter kennen.

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Nicht öffentlich (Dresden) - 28.02.2018

Möglichkeit diesen Raum für Berührung und Massage zu Nutzen und zu erhalten. Damit den Berührungssehnsüchtigen Menschen unterstüzten und entlasten.

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Nicht öffentlich (Radeberg) - 27.02.2018 

Abgrenzung von sinnlichen Massagen zur Prostitution

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Michael Harter (Achern) - 11.02.2018 

Ich gebe nebenberuflich Wellnessmassagen.

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Nicht öffentlich (Leipzig) - 27.01.2018 

Persönliche bekanntschaft

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Nicht öffentlich (Dresden) - 30.01.2018 

Namaste.